Sturmopfer aus der Wetterau

Am Dienstag den 12. März konnten wir ihn in der Uniklinik Gießen abholen, vermutlich durch den Sturm ist er in Rockenberg verunglückt. Trauma, Prellungen und Blutergüsse machten ihn flugunfähig. Zur Genesung verweilt er jetzt in unserer Station, bis es wieder klappt mit dem Storchenflug.

Er ist beringt, DER AH. Derweil wartet der Partner hoffentlich geduldig auf ihn!


Foto: Verletzter Storch aus der Wetterau.


Foto: Trotz einer schweren Beinverletzung kehrt die Brutstörchin Romy zurück zum Horst in Niedermöllrich.