Aktuelle Storchensaison




2018 – ein Jahr mit weitreichenden Verlusten in Waberns Storchenwelt



17. Nov. 2018
5 Störche überwintern in Wabern:
Pauline und Paul von Wabern II, sie überwintern hier seit vielen Jahren. Georges und Carlos (Wabern IV u. Wabern I) und Merlin vom Horst Niedermöllrich.
Unsere schwer verletzte Störchin Romy ist Ende August abgezogen, wir müssen leider davon ausgehen, dass sie nicht zurückkehren wird.
Merlin hatte heute – wie schon des öfteren – Besuch der Störchin Pauline aus Wabern.


Sonne pur an diesem schönen Samstag im November
05. Oktober 2018
Wir möchten uns deutlich von den Ausführungen des nachfolgenden  Artikels nur in Bezug auf den Horst auf der kath. Kirche in Wabern distanzieren.
Erstaunlicherweise gibt es keinerlei Hinweise auf unsere Forderung den Horst zu entfernen, weil die Zunahme der Storchenpopulation in Wabern nicht mehr tragbar ist für die Weißstörche. Verschmutzung durch die Störche wurde erwähnt, das ist ein Grund einen Horst evtl. zu entfernen, so verstehen wir das und so wird auch gehandelt.
Im Grunde kennt jeder die Situation in Wabern, und trotzdem?
Uns ist das völlig unverständlich, denn es ist nicht zum Wohl der Tiere und auch hier bleibt letztendlich der Naturschutz auf der Strecke und der Storch wird zum “Haustier”. Das ist nicht die Zukunft die wir uns für die Ciconias im Schwalm-Eder-Kreis wünschen.
In dem Artikel wird der Bruterfolg 2018 mit 15 Jungstörchen alleine in Wabern gelobt. Auch dazu eine klare Stellungnahme unserseits: das geht hier in der Rübengemeinde nur mit Zufütterung und bis auf einen Horst in einem Ortsteil von Wabern wurden alle zugefüttert. Sonst hätten wir mit viel Glück vielleicht 3 oder 4 flügge Jungstörche und vermutlich 3 verlassene Horste gehabt.
Auch in unserem Horst in Niedermöllrich wurde zugefüttert, nicht zuletzt wegen der schwer verletzten Brutstörchin, aber auch wegen der Lage in der “Storchengemeinde Wabern”
Kirchtürme für die Störche




03. Juni 2018
Ein kleiner Überblick zu den Horsten im Schwalm-Eder-Kreis:
Wabern I : 2 Küken
Wabern II: 4 Küken
Wabern III: 1 Küken
Wabern IV: geschlüpft aber noch nicht zu sehen
Unshausen: 2 Küken
Niedermöllrich: 2 Küken
Loshausen I:   3 Küken
Loshausen I: 1 Küken
Ziegenhain: 3 Küken
Allendorf: 1 Küken
Malsfeld konnte noch nicht kontrolliert werden.



Kira, die Störchin von W I 2018

von ursprünglich 3 Küken sind noch 2 am Leben

Paul und Pauline haben 4 Küken!


Pedro ist als einziger übrig von 5 Küken

WIV, die Küken sind geschlüpft, aber noch nicht zu sehen

Der letzte Nachwuchs von Georges und Julie



27. Mai 2018
Storchenhorst Niedermöllrich
Wir haben lange nichts berichtet, dass hatte seinen Grund: Diese Storchensaison 2018 hat unsere gesamte Zeit, Aufmerksamtkeit und Nerven in Anspruch genommen – und sie ist noch nicht vorbei….
Am 18. April ereignete sich im Storchenhorst Niedermöllrich ein schwerer Unfall, bei dem sich unsere Brutstörchin Romy das Bein brach. Der Unfall wurde über die Kamera live beobachtet: ein Fremdstorch griff den Horst an, die Störchin kam deshalb übereilt zurück sie landete im Horst, konnte plötzlich nicht mehr stehen, ein Bein war gebrochen. Der anfangs geschlossene Bruch wurde schnell zum offenen Bruch. Wie sie sich den Bruch genau zugezogen hat bleibt Spekulation. Der Fremdstorch hatte Nestberührung.
Einfangaktionen in den ersten Tagen waren vergeblich. Der Bruch hätte gut versorgt werden können, das Bein hätte man retten können. Romy wollte es anders und so beschlossen wir nach wenigen Tagen ihr diese Brutsaison zu lassen, ihr Brutgeschäft nicht weiter zu stören.
So sehr hatte sie um ihren Horst gekämpft, 2016 brütete sie hier als erste Störchin in Niedermöllrich und nun so eine böse Verletzung.
Fortan stand sie über dem Gelege, denn hinsetzen war mit dem verletzten Bein nicht möglich. Die Eier wurden täglich 3-4 mal über einen Zeitraum von 1-2 Stunden gekühlt. Auch am Abend, wenn es kühl wurde.
Am 25. April, nach 7 Tagen änderte sich ihr Verhalten, mit viel Mühe gelang es ihr sich zu setzen. Niemand glaubte mehr an Nachwuchs für das Paar, aber sie konnten ihren Bruttrieb ausleben, das war uns wichtig.
Das erste Ei lag am 30. April vor dem Haus, Dotter war zu sehen, wie erwartet…
Am 01. Mai um 21.50 Uhr geschah was niemand mehr erwartet hat:
über die Kamera war zu sehen, dass …
ein Küken schlüpfte – Wunder der Natur!
Am Morgen des 2.05. lag ein zweites Küken im Nest. Wir konnten es nicht fassen,
Jetzt hoffen wir, dass weiter alles gut geht, Romy und Merlin ihren Nachwuchs zum Ausfliegen bringen können und es dann vielleicht doch noch ein Happy End gibt, im Storchenhorst Niedermöllrich, für das Storchenpaar Romy und Merlin

<3
<3
Wir tun dazu, was in unserer Macht steht.
Besonders danken möchten wir an dieser Stelle der Paasmühle (Thorsten Kestner), ihn haben wir unmittelbar nach dem Unfall kontaktiert; sowie dem Tiernotruf.de, er war noch am Unfalltag vor Ort!


trotz 7tägiger Nichtbebrütung durch die Störchin schlüpfen zwei Küken

Die glückliche Storchenfamilie in Niedermöllrich







30. April/01. Mai
NACHWUCHS
Nicht nur in den Horsten Waberns schlüpft der Nachwuchs, bisher in WI, WII, WIII und Niedermöllrich,
auch in der Storchenstation sind die ersten 4 Küken geschlüpt. Das fünfte Ei befindet sich noch im Brutkasten.
Es ist der letzte Nachwuchs unserer am 05.04. tödlich verunfallten Ederstörchin Julie mit ihrem Partner Georges.
Dank der Horstbesitzerin Alexandra Riedinger wurden die Eier geborgen und uns unversehrt übergeben.

Trotz einer schweren Verletzung der Brutstörchin, sie konnte sich für mehr als 1 Woche nicht auf die Eier setzen, schlüpft der Nachwuchs

ein Storchenküken schlüpft

Nachwuchs unser Störchin Julie





HORST AUF DEM WEG NACH SCHWARZENBERG ?
Nach der Auswilderung hatten wir unseren Jungstorch Horst bisher nicht mehr gesehen. Manfred Gunia hat ihn am 30.04. und 01. Mai in Rhünda, zusammen mit einem schwedischen Durchzügler, auf einem Feld erspäht. Ob er wohl seinem Paten Timo Riedemann noch einen Besuch abstatten wird? Die Richtung passt schon einmal!
Für uns war es eine sehr grosse Freude – am 01. Mai wurden wir überhaupt sehr grosszügig beschenkt. Wir werden noch darüber berichten.

unser Jungstorch Horst aus 2017 14 Tage nach der Auswilderung

hält er sich in Rhünda auf, hier zusammen mit einem Durchzügler


mal wieder ein schwedischer Gast

in diesem Jahr sehr viel später als sonst





13. April 2018
GELEGEVERLUST , wie befürchtet…
Wie schon im vergangen Jahr wurde auch dieses Jahr das Gelege der kath. Kirche, Wabern (W V) durch Storchenkämpfe zerstört. Wir sind sehr traurig, dass unsere Hinweise und Bitten bezüglich einer Entfernung des Horstes nicht Gehör gefunden haben.
Auch wenn dort noch kein Schlupf stattgefunden hatte, Leben wurde zerstört, was andernorts eine bessere Chance gehabt hätte.
Der Lebensraum in Wabern ist schon lange ausgereizt.
Hinzu kommt erschwerend, dass der Horst auf der Grundfläche des Kirchenturms nicht verteidigt werden kann, diese ist viel zu gross.
Am 13. April fand der schwerste Kampf statt, Anwohner hatten Frau Ulrike Mose informiert. Die Fremdstörche waren mitten im Horst und zerstörten das Gelege. Sie sind anschiessend abgezogen. Nach dem Kampf konnte man das Storchenpaar noch gemeinsam im Horst sehen.
Der weibliche Storch hat den Horst dann verlassen.


08. April 2018
Tränen in den Ederauen – Abschied von Julie
Während in allen Waberner Horsten neues Leben heranwächst, hat unsere älteste Brutstörchin Julie, unsere Ederstörchin bis 2015,
ihr Leben durch einen tragischen Unfall verloren.
Sie wurde am 05.04. gegen Abend im Hinterhof eines Hauses in der Ottostrasse gefunden, nur ca. 50 m von ihrem Bruthorst Wabern IV entfernt. Julie war auf dem Weg zurück zu ihrem Horst, den sie nach 17 Uhr verlassen hatte, das berichtete uns die Horstbesitzerin Frau Riedinger. Sie flog auf dem Rückweg zum Horst wie immer zwischen den Häusern hindurch und kollidierte dabei mit dem Flügel, vermutlich an einer Haus, – oder Dachkante. Der Flügel war gebrochen, der Sturz in den mit Betonplatten ausgelegten Hof führte dann wohl zu den starken inneren Verletzungen, die entweder sofort oder schnell tödlich waren. Zwischen den Häusern können Windboen zu starken Verwirbelungen führen, wir können nur vermuten, dass dies die Ursache war.
Gefunden wurde sie dort von den Hausbesitzern am frühen Abend, sie war bereits tot. Die Finder informierten Frau Riedinger, die Julie dann dort abholte.
Die Eier wurden von der Horstbesitzerin Frau Riedinger geborgen, bevor sie durch Angriffe oder Schwächung des Partners Georges zerstört werden.
Mit Julie haben wir eine ganz besondere Störchin verloren, sie wird uns allen sehr fehlen.
Wir sind sehr traurig, vergessen werden wir sie nie, denn gerade Julie und ihr Partner Georges haben unsere Storchenstation begründet.








27. März 2018
In Niedermöllrich liegt das erste Ei im Nest
Es kündigte sich gestern bereits an, Romy lag viel, es wurde sehr viel ausgepolstert und aufgelockert.
Von der Befruchtung bis zur Eiablage dauert es 2 Tage. Bebrütet werden die Eier spätestens mit dem 2. Ei, manchmal auch sofort.
Die Brutzeit beträgt 30 bis 32 Tage. Die Eier werden einige male am Tag gewendet, das ist notwendig damit der Embryo nicht mit der Eihaut verklebt.
Das Ei wiegt bis zwischen 85 und 110g.

Merlin und Romy am Nest:da erste Ei ist gelegt

Zwischen 85 und 110g wiegt ein Storchenei



25. März 2018
Neben den 10 Störchen, die Waberns Horste belegen, hält sich zur Zeit auch Feline hier auf. Sie ist die älteste unberingte Störchin in Wabern und kann es wohl im Moment nicht begreifen, dass für sie kein Horst mehr frei ist.
Das ist für uns traurig mit anzuschauen, die Störche kommen hoffentlich besser damit zurecht.


Feline umfliegt ihren alten Bruthorst, der bereits von einem Paar belegt ist. Meggy stammt aus Niedermöllrich, der Partner ist noch nicht identifiziert, auch unberingt. Evtl. ist es Rudi, ebenfalls NM 2016
Hier ist Felines Geschichte nachzulesen:


Heute früh war sie in der Nähe ihres alten Horstes Wabern IV u. Wabern V. Von dort aus flog sie die kath. Kirche immer wieder an.


Feline in der Ottostrasse
23. März 2018
Carlos (DEH-HC 85) und   Kira (DER AU 468)sind das neue Paar in Waberns Ederauen
Carlos ist uns schon länger bekannt, wir haben darüber kürzlich berichtet, Kira konnte von uns am Tag des Einzugs in den Horst abgelesen werden. Die Vogelschutzwarte Radolfzell hat uns freundlicherweise direkt darüber informiert, wo Kira beringt wurde.  (2014 in Forst/Baden Würtemberg)
Erhaltung des Lebensraums und Sanierung des Horstes werden bei Wabern I und Unshausen von der Oberen Naturschutzbehörde Kassel umgesetzt.
Wir freuen uns ganz besonders, denn der Lebensraum  in der Nähe des Horstes Wabern I bietet den Störchen ausreichend Nahrung, auch bei anhaltender Trockenheit. Gerade in der Anfangszeit der Aufzucht finden sich hier ausreichend Würmer und andere Kleintiere, denn die Feuchtgebiete trocknen nicht vor August aus.
Das ist sehr wichtig, denn der Storch muss bei Angriffen in unmittelbarer Nähe seines Horstes sein, vor allem in der Anfangszeit. Ist der Horst fern vom Nahrungsgebiet, müssen Jungtiere und Altvögel viele Stunden am Tag hungern,  nur wenige oder keine Jungstörche werden flügge.
Hier siedelte sich im Jahr 2002 das erste Storchenpaar Waberns an, 32 Jungstörche wurden bis heute  flügge. Seit dem Totalverlust im Jahr 2015 stand der Horst leer. Schaut man sich die Statistik an, kann man nicht verleugnen, dass mit der gestiegenen Zahl der Horste auch die Anzahl der flügge werdenden Jungen geringer wird. Ein deutliches Anzeichen dafür, dass eine weitere Ansiedlung in Wabern nicht zu befürworten und nicht zu verantworten ist. Siehe dazu Statistik

Mit dem dritten belegten Horst in der Kerngemeinde Wabern beginnt die Nahrungsknappheit


endlich wieder Tauwetter, Nahrung und Wasser in unmittelbarer Nähe des Horstes bieten den beiden optimale Bedingungen


Der Horst wird erweitert, sichtbare Nestbauaktivitäten sind ein sicheres Zeichen dafür, dass sich die beiden für WI entschieden haben – eine gute Wahl Ciconia ciconia !




23. März 2018 – Loshausen
Was passiert in Loshausen?
Alle drei Paare haben dort überwintert, die Horste waren belegt.
Doch die Kamera zeigt jetzt einen leeren Horst am Bahnradweg. Wir hoffen, das Paar ist nur “unterwegs” um abzuwehren, das passiert bei nächtlichen Angriffen.
Hier der Link zur Kamera



22. März 2018
Endlich Tauwetter und damit hoffen wir, das Sterben der Zugvögel und anderer Arten hat nun ein Ende!
Pauline vom Spänebunker Blecher (Wabern II) war heute in den Ederauen unterwegs, allerdings aufmerksam beäugt und nur mit grossem Abstand geduldet von Carlos und Kira, (Wabern I.)

Wenn auch der Matsch an den Zehen klebt – endlich finden sie wieder Nahrung

Abstand halten, sonst gibt es Ärtger


… ja, ich weiß

17. März 2018
SONNENSCHEIN IN DEN EDERAUEN:
Carlos hat eine neue Partnerin!

Ein Neuankömmling 15.03.

DER AU … aus Forst/Baden Würtemberg

Carlos und Kira









Kurzzusammenfassung:
CARLOS, links ELSA beringt DEH HC 085, Partnerin unberingt, beide überwintern regelmäßig im Schwalm-Eder-Kreis
 
2012-Anfang 2013 Aufenthalt Niedervorschütz, Kläranlage
 
März 2013: Umzug nach Fritzlar
 
2013 BPo Erstgelege
 
2014 BP/1
 
2015 BP/1
 
2016 BP/2 (feuchter Sommer)
 
Januar 2017 Verlust der Partnerin
 
2017 BPo (Totalverlust) mit Romy (aus Niedermöllrich)
 




DEH HC 085 (Carlos) brütet seit 2013 im Schwalm-Eder-Kreis. 2012 bis Anfang 2013 hielt sich das Paar in Niedervorschütz auf dem Horst der Kläranlage auf, zog dann aber nach Fritzlar. Der Grund bleibt spekulativ.
Seit 2013 Brutstorch in Fritzlar, gemeinsam mit einem unberingten Storch. In diesem Jahr hatte das Paar keinen Nachwuchs. 2014 und 2015 wurde jeweils nur ein Jungtier groß, im feuchten Jahr 2016 schaffte es das Paar 2 Weißstörche aufzuziehen.
Die beiden überwinterten regelmäßig im Raum Fritzlar. Im Januar 2017 wurde die unberingte Störchin das letzte mal gesehen (von Hans-Jürgen Kaufhold). Nach dem Wintereinbruch blieb sie verschwunden. Wir befürchten, dass sie umgekommen ist.
Carlos war alleine. Er warb um ein neues Weibchen und gesellte sich in Niedermöllrich zu unserer Romy, die bereits am 26.02.2017 zurück gekehrt ist. 2016 hatte sie mit dem Partner Rudi in Niedermöllrich 3 Jungtiere aufgezogen. Carlos schaffte es Romy nach Fritzlar zu holen, doch leider hatten die beiden 2017 dort einen Totalverlust. Bei Trockenheit fehlen die Feuchtgebiete! Hinzu kommt, dass der Horst schwer zu verteidigen ist (ebenso wie Wabern V).
Nach dem Verlust im Mai 2017 zog es Romy wieder nach Wabern, das Paar hielt sich den ganzen Sommer bei W I auf. Carlos überwinterte wieder im Schwalm-Eder-Kreis, Romy kehrte am 22. Febr. 2017 zu ihm zurück, es schien als hätte Carlos seine Herzensdame wieder.
Doch die Auswirkungen des Verlustes vom Vorjahr sind stärker, Romy will ihren Horst in Niedermöllrich zurück. Anfangs hinderte sie die Anwesenheit von Julie, doch dann war Merlin alleine, Julie ging zurück nach Wabern. Romy zog bei ihm ein und Carlos war wieder allein 🙁
Seit gestern nun ist Kira da, wir freuen uns für ihn. (DER AU 468), abgelesen heute und mit freundlicher Unterstützung der Vogelschutzwarte Radolfzell wurden wir auch gleich informiert über ihre Abstammung)
Trotzdem bleibt es ungewiss, ob die beiden in den Ederauen bleiben, denn die Horstbindung ist bei den Männchen sehr stark ausgeprägt. Es ist nicht auszuschließen, dass Carlos wieder nach Fritzlar geht und Kira ihm folgt.
Wir hoffen der ideale Lebensraum in den Ederauen belehrt ihn rechtzeitig eines Besseren!
Und werden weiter berichten…..
11. März 2018
Neuankömmlinge in Wabern :
Auf dem Horst Wabern III hat Paco seine Dame gefunden. Die Horstbesitzerin Frau Mose meldet, es ist Marie , Pacos Partnerin vom Vorjahr.
In Niedermöllrich hat sich die Brutstörchin aus dem Jahr 2016 den Horst zurück erobert. Sie hatte im vergangen Jahr einen Totalverlust in Fritzlar, das hat sie  nicht vergessen. Merlin hat eine neue Partnerin, Romy hat ihren Horst zurück. Doch was wird aus Meggy?
Carlos ist seitdem alleine in den Ederauen. Zwei weitere unberingte Störche halten sich dort auf, Meggy  und sehr wahrscheinlich Rudi vom Horst NM 2016.  Diese beiden attackieren den Horst der Storchenstation Niedermöllrich vehement, auch in der Nacht. Verständlich, Meggy will zurück, hat aber keine Chance.
Die beiden entscheiden sich dann für den Horst Wabern V, die kath. Kirche. Somit ist auch der letzte Horst in Wabern belegt.


Februar/März 2018
Von wegen Treue, Vielmännerei betreiben unsere Storchendamen
Julie vom Horst Wabern IV ist bereits seit Dezember sehr oft in Niedermöllrich anzutreffen, manchmal für viele Tage. Polyandrie auch bei der Storchendame Pauline, Brutstörchin vom Spänebunker Blecher. Seit Paco seinen Horst (Wabern III) wieder eingenommen hat, wechselt sie ständig.
Polyandrie ist in der Vogelwelt weit verbreitet! Die Hormone bestimmen das Leben, auch bei den Störchen.
Im Normalfall ist der Storch aber horsttreu, dies gilt vor allem für das Männchen. Das Hormon Prolaktin kann jedoch einen Partner- und evtl. auch Horstwechsel zur Folge haben. Denn die Tiere die sich zusammen finden,  haben während der Paarungszeit einen ähnlichen Prolaktinspiegel, der auch die Anzahl der Eier und den Brutbeginn bestimmt.
Es bleibt also spannend in Wabern! Wir hoffen natürlich dass die Paare wieder zueinander finden und werden weiter darüber berichten.


28. Februar 2018
Die Kälte macht auch den Störchen zu schaffen


24. Februar 2018
Das sind die beiden Anwärter auf Waberns ältesten Storchenhorst in den Ederauen:
CARLOS und ROMY


Das neue Storchenpaar in der Nähe von Wabern I


In Niedermöllrich richtet sich die ehemalige Ederstörchin JULIE häuslich ein. Bisher war es eher ein Techtelmechtel, nun scheint es ernster zu werden.

Waberns neues Storchenpaar?

Merlin der Brutstorch aus 207

Julie die Ederstörchin, seit 2007 in Wabern



Unser GEORGES – wir wünschen ihm seine Herzensdame zurück



und warten hoffnungsvoll auf FELINE, MEGGIE und MARIE –
die drei Storchendamen werden es hoffentlich richten!


22. Februar 2018
Auch Romy, die Brutstörchin aus Niedermöllrich aus dem Jahr 2016 ist zurück und gesellt sich zum Fritzlarer Storch (Carlos). Die beiden waren im letzten Jahr schon viel am Ederhorst Wabern I zu sehen.
21. Februar 2018
Der erste Heimkehrer erreicht Wabern
Wir freuen uns, dass Paco gesund zurück ist. Seine Ankunft 2018 erfolgte 6 Tage später als  im vergangenen Jahr. Pauline lässt keine Zeit verstreichen, die Liebelei aus 2017 wird fortgesetzt….

Pacos Heimkehr am 21.02.2018

Sonne und Kälte erwarten ihn


und natürlich…. Pauline !

gemeinsamer Ausflug an den Gartenteich







21. Februar 2018 – Giflitz
Erster Storch zurück, das Männchen aus 2017 ist zurück

12. Januar 2018
Wabern hat einen neuen WINTERSTORCH…
Leider hat sich auch unser Weißstorch von der Storchenstation Niedermöllrich entschlossen den Winter im Schwalm-Eder-Kreis zu verbringen. Merlin war im September abgezogen und kam 4 Wochen später zurück. Die Anwesenheit der 4 Weißstörche in Wabern dürfte ihn dazu veranlasst haben seinen Horst lieber nicht mehr aus den Augen zu lassen. Obendrein hat ihm scheinbar die Störchin Julie den Kopf verdreht ….
Winterturtelei der Ciconias



Die Storchensaison beginnt?
Zumindest ist in Kassel der erste Storch zurück. Entgegen der Gewohnheit kam das Weibchen gestern als erster Heimkehrer zum Horst in Sandershausen zurück.
Bericht dazu



Wieder ist ein Jahr vorbei




Waberns Storchenwelt hat sich verändert,  mehr dazu in Kürze. Wir wünschen allen Storchenfreunden besinnliche Feiertage.


Sissi, Fietje, Louis und Horst wünschen Frohe Weihnachten und alles Gute für das kommende Jahr






Waberns Jungstörche sind flügge!
Insgesamt sind im Schwalm-Eder-Kreis 18 Jungstörche groß geworden, davon 10 in der Gemeinde Wabern, 2 in Malsfeld und 6 im Raum Schwalmstadt.
Erstmals seit 2010 wurde auch auf dem Horst Wabern III ein Jungstorch flügge.
Die Verluste sind nach wie vor viel zu groß, Nahrungsmangel in den ersten Wochen der Aufzucht hat zu zwei Totalverlusten und großen Ausfällen geführt. Uns fehlen Feuchtgebiete um dem Weißstorch auch in dieser Zeit Nahrung für den Nachwuchs bieten zu können. In Horsten mit geeignetem Lebensraum werden mindestens 3 -4 Jungstörche flügge. Mit solchen Zahlen können die natürlichen und unnatürlichen Verluste ausgeglichen werden, die zu Arterhaltung des Weißstorches benötigt werden.
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28 Juli 2017
Unsere Kleinen aus Niedermöllrich fliegen 🙂
Mit nur 64 und 65 Tagen sind die beiden flügge geworden. Die Feuchte Witterung kommt den Störchen jetzt zu Gute. Ein wenig davon im Monat Mai hätte die hohen Verluste in Wabern vielleicht verhindert können.


Mal eben den Horst gewechselt 🙂


unsere flüggen Jungstörche am 1. Juli 2017
06.Juli 2017
Die Jungstörche in Giflitz werden flügge!


28. Juni 2017
Beim Besuch des Storchenhorstes in Malsfeld zeigten sich zwei schon recht weit entwickelte Jungstörche. Sie dürften ca. 6-7 Wochen alt sein.


2 Jungstörche ca. 6-7 Wochen alt


19.06.2017
Die Drei aus Giflitz 🙂




02.06. 2017
Die Giflitzer Jungstörche,
Fotos Hermann Sonderhüsken




01.06.2017
Weitere Verluste in Wabern – nichts für schwache Nerven …
Das Familienglück im Storchenhorst Niedermöllrich währte nur kurz, in der Nacht zum 01.06. schlüpfte das vierte Küken und wurde mit Klappern begrüßt….
Seit Wochen ist es heiß und trocken, der wenige Regen versiegt innerhalb von einigen Stunden. Wie sollen sie 4 Jungstörche satt bekommen, die Anstrengung und Not ist den Alttieren anzusehen. So kommt es zu Übersprunghandlungen, zum Kronismus und Abwurf.
Die Kamera zeigte die Situation sehr deutlich, der männl. Storch begutachtete akribisch den Nachwuchs und das jüngste, in der Nacht geschlüpfte Küken  fiel im zum Opfer, Kronismus. Nur ca 30 Minuten später wurde das zweitjüngste Küken aus dem Nest geworfen, vorher mehrere Male angestupst und genau begutachtet.
Wir hoffen die beiden sind nicht umsonst gestorben, sondern sichern den zwei verbliebenen Jungstörchen das Überleben.


Am 28.04. geschlüpft, Gewicht 94g, innere Blutungen durch den Absturz


31. Mai 2017
Die lang anhaltende Trockenheit und die fehlenden Feuchtgebiete haben  in Wabern weitere hohe Verluste verursacht. Auf dem Schornstein der Schreinerei Mose kamen 4 Jungstörche ums Leben. Die Not der Alttiere ist sichtbar und schmerzt.
Gleichzeitig schlüpfen im Horst Niedermöllrich die Jungstörche, bisher sind es drei Pullis, ein Ei liegt noch im Horst.
Idylle in Giflitz, wo die Elterntiere allerdings den Nachwuchs auch schon sehr früh alleine lassen müssen, um ausreichend Nahrung heran zu schaffen. Aber immerhin, sie schaffen es. Die Nahrungsmenge steigt allerdings in den nächsten Wochen noch enorm, wir drücken die Daumen, dass die Auen genug Nahrung hergeben für den Nachwuchs und die Altstörche!
In Loshausen I und II gab es Verluste, ebenso in Allendorf einen Totalverlust, wie zuvor schon in Fritzlar und auf der kath. Kirche in Wabern.


Storchenhorst in Giflitz am 29. Mai 2017
16. Mai 2017
Drei Küken zeigen sich mittlerweile im Horst Giflitz!


Der Nachwuchs 2017
14. Mai 2017
Ein Schwarzstorch besuchte die Horste unserer Adebars. In Giflitz konnte Hermann Sonderhüsken den Gast fotografieren.
Herzlichen Dank für die tollen Bilder!


Schwarzstorch zu Besuch in Giflitz
08. Mai 2017
Gelegeverlust in Fritzlar
Vermutlich auch aufgrund der lang anhaltenden  Trockenheit hat das Brutpaar in Fritzlar seinen Nachwuchs verloren. Das Paar ist seit einigen Tagen in Wabern gemeinsam gesichtet worden.
Der Storch ist ein Vogel der Feuchtwiesen …


06. Mai 2017
In Giflitz zeigt sich der Nachwuchs, Nachgelege sind meist deutlich kleiner als Erstgelege. Bisher ist ein Küken zu sehen.




Nachwuchs 2017 in Giflitz
03. Mai 2017
Hermann Sonderhüsken hat uns den verspäteten Schlupf der Jungstörche In Giflitz gemeldet. Vermutlich handelt es sich um ein Nachgelege, denn der Brutbeginn wurde am 17. April beobachtet.


Der Nachwuchs ist da


01. Mai 2017
Nachwuchs und erste Verluste durch Nahrungsmangel
Bei den Horsten Wabern   II und Wabern IV ist der Nachwuchs geschlüpft, doch leider hat die Trockenheit bereits zu Verlusten geführt.
Deutliche Anzeichen von Nahrungsmangel zeigten sich heute beim Storchenpaar Wabern II,  Spänebunker Blecher.  Mindestens ein Küken wurde dort bereits abgeworfen, das berichtete uns die Storchenhorstbesitzerin Alexandra Riedinger. Wir hoffen, dass es nicht noch weitere Verluste gab.
Der Storch ist ein Vogel der Feuchtwiesen, fehlen diese ist er auf Gedeih und Verderb vom Wetter abhängig. In den ersten Tagen benötigen die Küken Würmer und kleine Insekten, die sie dort in ausreichendem Maß finden.
Entwässerung der Auen und Intensivierung der Landwirtschaft haben die Nahrungsgründe zerstört.  Die Folge ist ein verringerter Bruterfolg und eine sehr anstrengende, über das normale Maß hinausgehende kräftezehrende Brutsaison.
Um den Bestand der Weißstörche zu erhalten müssen durchschnittlich mehr als zwei 2 Jungstörche pro Horst flügge werden.  In naturnahen Auen der östlichen Länder fliegen durchschnittlich mindestens 3, meisten 4 Jungstörche aus.  Dort geht es ihm gut unserem Adebar. Wollen wir hoffen, dass diese Lebensräume erhalten bleiben und die Situation in Wabern verbessert werden kann.
Besonders Wissenswertes zum Weißstorch ist hier nachzulesen, gerade in Bezug auf den zur Aufzucht benötigten Lebensraum.
26. April 2017
Gelegeverlust beim Storchenhorst Wabern V, kath. Kirche
Nahrungsmangel und tagelange Abwesenheit des männl. Storches führten zu Kämpfen, die zum Verlust des Geleges (insgesamt 5 Eier) führten.
Die anhaltende Trockenheit, fehlenden Feuchtgebiete und Grünland in Horstnähe, zwingen die Störche Nahrungsgebiete aufzusuchen die ausserhalb der Sichtweite des Horstes liegen. Geschwächt durch den Nahrungsmangel und die kräftezehrende Verteidigung des Horstes hat das Männchen aufgegeben. . Obendrein ist der Horst auf der kath. Kirche durch seine grosse Dachfläche schwerer zu verteidigen als freistehende Horste.
Die Störchin Feline saß noch einige Tage im Horst. 3 Eier wurden abgeworfen, 1 zerstörtes Ei lag in der Dachrinne. Das unversehrte Ei wurde uns von Herrn Gorek übergeben. Es lag sicher schon mehr als 1. Tag neben dem Horst und ist abgestorben.
Herzlichen Dank lieber Herr Gorek, für Ihre Unterstützung!


unversehrtes, aber abgestorbenes Ei vom Gelege Wabern V, kath. Kirche




26. April 2017
Brutbeginn in Niedermöllrich
In der Nacht vom 25. auf den 26. April, also 16 Tage nachdem das Paar komplett war, liegt das erste Ei im Horst und wird auch bereits bebrütet.


21. April 2017
In Unshausen wird gebrütet!






18. April






17. April 2017
Vermutlich durch einen Storchenkampf kam es an der kath. Kirche zum Abwurf eines zerbrochenen Eis, Frau Handschuh informierte uns.  Störche legen im Durchschnitt 3-5 Eier, selten 6 oder gar 7.  Wir hoffen, dass der Rest des Geleges unversehrt ist.




14.04.2017
Freudentänen zum Karfreitag
3 Jungstörche mussten 2015 vom Horst Wabern II ausgehorstet werden, weil sie bei einem Angriff schwer verletzt wurden.
Heute früh konnte einer der drei in den Ederauen Wabern abgelesen werden. Doris, 4T 214 ist gesund zurück!


Doris, 4T 214, im Juli 2015 nach der Auswilderung


Gesund zurück in Wabern, am 14.04.2017
Mit dabei wiederum ein schwedischer Storch und drei unberingte sowie ein weiterer links beringter Storch, der leider nicht abgelesen werden konnte.


Gemeinsame Rast hinter der HGON Projektfläche


warten auf den “Beinwechsel”…


endlich


13.04.2017
Die Storchenhorstbesitzerin Ulrike Mose meldet heute den Brutbeginn von Paco und Marie,  Wabern III. Wir wünschen dem Paar viel Erfolg und hoffen, dass die Angriffe auf den Schornstein nachlassen.













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09.04.2017
Willkommen in Niedermöllrich – MERLIN und MEGGY


Neues Horstpaar in Niedermöllrich
Nachdem unsere Brutstörchin Romy aus dem vergangenen Jahr Mitte März nach Fritzlar umgezogen ist, gab es einige Interessenten für den Horst in der Cappeler Str.  Der beringte Weißstorch aus Süddeutschland kehrte nach kurzen Unterbrechungen immer wieder zum Horst zurück, war auf der Suche nach einer Partnerin.
Am 09. April zog dann ein unberingter weiblicher Storch ein, Niedermöllrich hat ein neues Storchenpaar!
Weißstorch Rudi aus dem vergangenen Jahr ist weiter in der Umgebung und hat am 10.4. letztmalig heftig angegriffen. Wir hoffen, er hat dabei keine Verletzungen davon getragen.
01.04.2017
Besuch aus Schweden
Im Trubel der Neubesiedlungen wollen wir unseren schwedischen Gast aber nicht vergessen:
2 Tage hielt er sich mit einigen unberingten Störchen in den Ederauen Waberns auf. Mittlerweile hat er hoffentlich seine Heimat gesund erreicht.
Bereits 2014 gab es in Niedermöllrich mehrere schwedische Störche, die im September bei uns rasteten.


SVS19..
08.04.2017
Nach langer Wartezeit haben sich auf dem Kunsthorst in Unshausen heute zwei Störche als Horstpaar eingefunden: sie haben schon etwas Nistmaterial eingebaut, kopuliert und sind immer wieder nach Nahrungssuche in den Horst zurück gekehrt. Schauen wir mal wie sich das in den nächsten Tagen entwickelt…
Ein WS ist ELSA-beringt, die Ringnummer ist bekannt.

der Kunsthorst ist das letzte Dreibein im Kreis, viele Jahre stand er leer


Der männl. Storch ist beringt DER AU …


Nahrungssuche auf den nahe gelegenen Feldern


derStandort: am Alten Pfuhl Unshausen


die Artgenossen schauen vorbei





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kath. Kirche Wabern
08.04.2017
Brutbeginn zum Dritten
Das Paar auf der kath. Kirche (Wabern V) hat mit der Brut begonnen. Die Brutstörchin ist sehr wahrscheinlich Feline, sie ist im vergangenen Jahr umgezogen auf die kath. Kirche, der ehemalige Bruthorst Wabern IV war belegt.
06.04.2017
Flora in Niedermöllrich
Nach über einer Woche haben unsere  beiden Pfleglinge wieder  zusammen gefunden. Sie halten sich jetzt gemeinsam mit anderen Störchen vorwiegend im Bereich der Ederauen auf. Heute gab es einen kleinen Abstecher nach Niedermöllrich. Das Dach der Nachbarn diente Flora als Rastplatz.


Zu Besuch bei Familie Knieling/Guderjahn


01.04.2017
Der letzte Brutstorch aus dem Jahr 2016 ist eingetroffen, Rudi vom Horst Niedermöllrich ist zurück. Die erste Nacht verbringt er in seinem Horst, am kommenden Tag wird er bereits von dem Interessenten DER AN 809 vertrieben.
Wer zu spät kommt…..


31. März 2017

Download (PDF, Unknown)


28. März 2017
Brutbeginn und Storchenkämpfe
Während auf den Horsten Wabern II, Spänebunker Blecher und Wabern IV, Storchenhorst Fam. Riedinger der Brutbeginn eingesetzt hat, finden auf dem Horst Wabern III, Schreinerei Mose, seit gestern erbitterte Kämpfe statt. Dort verweilt seit Ende Februar das Männchen Paco.
Die Kämpfe am heutigen Tag fanden in kurzen Abständen, mit nur kleinen Ruhepausen auf dem Ausweichhorst oder im Elsternest der nahe gelegenen Birke statt. Der Angreifer war unglaublich ausdauernd.
Heute Abend stand ein Storchenpaar im Horst Wabern III, erst schien es als sei Paco vertrieben worden, die Horstbesitzerin Frau Mose meldet aber, dass Paco eine neue Partnerin hat, den Kampf gewonnen hat. Lange genug hat er ausgehalten.

Brutbeginn bei Paul und Pauline

bei Georges und Julie

Paco ist seit Ende Februar alleine


von hier aus wird Wabern III angegriffen

auch vom Dach

und hauptsächlich vom Ausweichhorst





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27.03.2017
Auch Flora ist seit gestern frei. Für sie ist es der Jungfernflug gewesen. Einiges hat sie von unseren beiden Altstörchen lernen können, vieles jedoch kann man in Gefangenschaft nicht vermitteln.


Der gelungene Jungfernflug


26.03.2017
LEBE FREI UND LEBE WOHL
Jérômes großer Tag war am 25. März 2017. Endlich, nach fast 8 Monaten hat er seine Freiheit wieder.
Das Netz wurde bereits am 24. März geöffnet, direkt über dem Sonnenplatz unserer beiden Pfleglinge Jérôme und Flora lockte jetzt die Freiheit. Jérôme nutzte sie am frühen Morgen des kommenden Tages. Er stand für fast 2 Stunden im freien Horst der Storchenstation, erkundete von dort die Umgebung und segelte dann Richtung Wabern.
Momente die man nie vergisst.
Herzlichen Dank an alle die uns in den letzten Monaten unterstützt haben!



Das Netz der Station wurde geöffnet

ihr Ruheplatz ist direkt darunter


argwöhnisch beobachten sie das Geschehen

Flora vom Horst Wabern IV


Ringnr. von Jerome

hierhin segelte er, die Ederauen Wabern


na ja, ken Storch als Nachbar, aber weiß ist er auch….

Flora wartet noch ein wenig



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18.03.2017 Horst Niedermöllrich

Abschied von unserer Brutstörchin Romy
Sie hat sich für den Horst in Fritzlar entschieden und dort mit der Brut begonnen. Vergangenen Sonntag und letztmalig am Dienstag war sie auf unserem Horst in Niedermöllrich, wollte das Männchen überzeugen hier zu brüten.
Die Horsttreue ist bei den Störchen stark ausgeprägt, das Männchen brütet in Fritzlar schon 3 Jahre und ist erfahrener als Romy.
Ja, ein wenig traurig sind wir schon, aber auf der anderen Seite auch glücklich, dass sie gesund zurück gekommen ist und einen Partner gefunden hat. Wir wünschen den beiden eine erfolgreiche Aufzucht der Jungstörche. Die Brutstörchin aus Fritzlar ist bisher nicht zurück gekehrt. Das ist leider kein gutes Zeichen, denn sie kam immer Anfang März. Das Paar hat regelmässig im Kreis überwintert, erst mit Wintereinbruch sind sie abgezogen.
Rudi ist bis heute auch nicht eingetroffen, der Horst in Niedermöllrich ist leer.
Das Video stammt vom Sonntag den 12.03.
Abschied von Romy

15.03.2017
Seit dem Wochenende ist in Michelsberg das Storchenpaar komplett, 2016 gab es auf diesem neuen Horst erstmals 1 Horstpaar ohne Nachwuchs. In Allendorf/Landsburg wurde 2016 bereits erfolgreich gebrütet, dort wartet der einzelne Storch noch auf seinen Partner.
Die Ansiedlung vor Ort leitet Heinz Stübing, Ziegenhain (HGON/NABU). Die Horste stehen in grösseren Abständen (3-5 km), immer dem Lebensraum entsprechend aufgestellt. Dieser Horst steht unmittelbar in einem Feuchtgebiet, neben den landwirtschaftlich genutzten Flächen gibt es dort Wiesen wohin man auch schaut.


Das Storchenpaar ist komplett


Storchenhorst Michelsberg mitten im Feuchtgebiet
11. März 2017
Loshausen/Schwalm-Eder
Den frühesten Brutbeginn meldete uns Jörg Döringer: Kurt Knauff (Storchenhorstbetreuer Loshausen I) meldete ihm den Brutbeginn auf dem Molkereischornstein Loshausen am 11.03.. Dort brütet seit 2009 Alexa (beringt), der Partner ist unberingt. Seit dem 08.02. ist sie zurück. hatte nur einen Teilzug für 3 Wochen unternommen.
Wir wünschen dem Paar eine erfolgreiche Saison.


09. März 2017
Die Brutstörchin vom Horst Waben N , Feline, ist gesund zurück.


Der Horst Wabern V auf dem sie im vergangenen Jahr mit dem Ederstorch Georges gebrütet hat, wird von dem Horstpaar Wabern IV, Georges und Julie, als Ausweichhorst verteidigt.
Feline brütete bisher:
2010 und 2011 auf dem Horst Wabern II
2012 bis 2015 auf dem Horst Wabern IV
2016 auf dem Horst Wabern V
Da wäre ja noch ein Junggeselle auf dem Horst Wabern III, dem hat allerdings die Störchin Pauline “den Kopf verdreht”. Mit Beginn der Brut kann sich das aber schnell ändern.

Feline im letzten Jahr

Brutstörchin Wabern V







06.03.2017
So – jetzt ist es passiert
Der Ärger ist vorprammiert, Rudi wird das nicht gefallen wenn er aus dem Winterquartier zurück kehrt und der Storchendame aus Fritzlar auch nicht.
Alle Fremdgänger, diese Waberner Störche….
na ja – fast alle  und jetzt auch in Möllrich.
Wer, wo, mit wem brütet ist überhaupt noch nicht zu sagen. Da wird auch mancher leer ausgehen….
Paco (Wabern III) vergnügt sich so oft es geht mit der Störchin Pauline vom Horst Wabern II,
die im Moment zwei Männer hat: Paul und Paco und jedesmal schaut der andere zu.
Paul – kann man ja verstehen – versucht sein Glück bei Julie (Wabern IV), wann immer Georges nicht zur Stelle ist.
Nun auch unsere Romy, wer da wen verführt hat keine Ahnung.
Sodum und Gomorrah in Waberns Storchenwelt !
Romy geht fremd….

03.03.2017
Besuch aus Fritzlar
Um 14:50 landeten heute zwei Störche auf dem Horst in Niedermöllrich, die Freude darüber hielt nicht allzu lange an, denn der zweite Storch ist beringt und somit handelt es sich nicht um den Horstbesitzer Rudi.
Der Ring konnte abgelesen werden, dieser Storch brütet seit 3 Jahren in Fritzlar und war bis Ende Dezember oftmals in Fritzlar an der Fischzucht mit dem unberingten Partner zu sehen. Hoffentlich kommt der Partner gesund wieder zurück, wir sind ein wenig in Sorge, dass er den Winter nicht überstanden hat.
Rudi sollte sich beeilen mit der Heimkehr, bevor seine Dame auf dumme Gedanken kommt…..


Besuch aus Fritzlar
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02. März 2017
Malsfeld/Schwalm-Eder-Kreis
Herr Jutzi meldete gestern die Rückkehr des ersten Storches in Malsfeld. Im vergangenen Jahr war er am 23. März zurück gekehrt.
Ein aktuelles Bild liegt leider noch nicht vor


Rückkehr 2017 am 02. März


01.03.2017
Wie schon im vergangenen Jahr wurde der männl. Altbesitzter von dem beringten Storchenmännchen (Brutstorch 2016) vertrieben.
Foto: Hermann Sonderhüsken




28.02.2017
HERZLICH WILLKOMMEN
Der erste Weißstorch ist in Niedermöllrich zurück auf seinem Horst!
Da die beiden Brutstörche aus 2016 nicht beringt sind ist es sehr schwierig mit Sicherheit zu sagen wer es ist.  Romy hatte im vergangenen Jahr ein Band am linken Fuss, dass sich aber sicher irgendwann lösen wird.


Die Vertrautheit mit der Umgebung gibt aber klar Aufschluss darüber, dass es ein Brutstorch aus dem vergangen Jahr ist – Rudi oder Romy. In der Regel kehren die männl. Störche als erstes zurück.


Rückkehr des ersten Horstbesitzers am 28.02.2017
24.02.2017
Langweilig wird es hier nicht!
Nun ja, in Ziegenhain ist die Storchenwelt okay,
Waberns Storchendamen gehen mal wieder fremd, wie schon im vergangenen Jahr die Ederstörchin.
Partnertreue ist für die Ciconias eher ein Fremdwort, die Horsttreue ist da wesentlich ausgeprägter und für die Störchin Pauline ist dieser Horst halt immer noch der Ausweichhorst und ehemalige Bruthorst bis 2011.
Für einen “knackigen jungen Storchenmann” vergessen sie auch  alles gerne mal….
Wir sind also gespannt wie sich die Paare zusammen finden werden in Wabern. Geduld ist angesagt, in spätestens 5 Wochen ist das Durcheinander geklärt.

Kampf um den Horst Wabern III

Die Störchin mit dem neuen Horstbewohner Paco

Polyandrie in der Storchenwelt



Ohne schlimme Verletzungen bitte…
Polyandrie kommt in der Vogelwelt fast bei allen Arten vor, ist weit verbreitet.  Rabenvögel z.B. gelten als monogam, mit wenigen Ausnahmen  bleiben sie ein Leben lang zusammen, haben ein sehr stark ausgeprägtes Sozialverhalten.
Auch das Gegenteil, die Polygynie ist bei den Störchen weit verbreitet. So kam es in Oranienburg (Oberhavel) gar dazu, dass ein Storch zwei Horste belegte, sich bei der Aufzucht der Jungtiere dann aber auf einen Horst konzentrierte, so dass die “Geliebte” mit ihrem Nachwuchs das Nachsehen hatte.


21.02.2017
Happy End in Ziegenhain
Wie erhofft ist das Paar vom Ringweg, wo die Birke gefällt werden musste, wieder zurück auf dem ehemaligen Schornstein des Schafhofs.
Die Störchin traf gestern ein.
Es wird doch –  Daumen waren gedrückt




Das Paar hat den alten Brutplatz wieder eingenommen, keine Nilgänse ….


Happy End in Ziegenhain 😉
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20.02.2017
Vielerorts sind weitere Störche zurück aus dem Winterquartier. In Wabern ist bisher nur Paco vom Horst Wabern III zurück. Hier ein Foto von der heutigen Nahrungssuche der 5 Störche (2 Winterpaare und Paco) auf den Wiesen vor der Zuckerfabrik Wabern.
Leider mit der falschen Kamera…. , aber dichter dran wäre eine Störung gewesen


5 Störche in Wabern vor der Zuckerfabrik am 20.02.2017
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18.02.2017
Wir warten….


Horst in Niedermöllrich, Cappeler Str. 10
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15.02.2017
Auch in Giflitz ist das Storchenmännchen zurück


Wir freuen uns über dessen Heimkehr ganz besonders, denn er wurde 2016 schwer verletzt und von seinem Horst vertrieben. Dass diese Verletzung natürlich verheilt ist  – ein kleines Wunder! Hoffen wir, in diesem Jahr kommt es nicht wieder zu solch schweren Verletzungen. Der Brutstorch von 2016 wird bei seiner Rückkehr sicher erbittert kämpfen, denn 3 Jungstörche wurden dort erfolgreich aufgezogen.


Alle Bilder und der nachfolgende Text von Hermann Sonderhüsken

Pünktlich kehrt das vertriebene Storchenmännchen auf seinen Horst zurück

So sah er nach den Angriffen am 29.03.2016 aus

wir hatten wenig Hoffnung und lieben solche Wunder





Am Mittwoch (15.02.) kam um 14.48 Uhr die Meldung von Erika Deidel: der Storch ist angekommen. Unser Fotograf Hermann Sonderhüsken hat dann festgestellt, daß der Storch nicht beringt ist. “Es könnte also das angestammte Männchen sein, ich habe damit gerechnet.”
Üblicherweise kehrt bei den Weißstörchen das Männchen immmer vor dem Weibchen zum angestammten Horst zurück. Eine Ausnahme seit der Wiederansiedlung der Edertaler Störche im Jahr 2008 hat es im vergangenen Jahr gegeben, da sind die beiden mit nur wenigen Stunden Abstand am 1. März auf den Horst auf dem EWF-Strommasten an der Wesemündung eingetroffen. Im vorletzten Jahr – also 2015 – ist das Männchen bereits am 16. Februar aus dem spanischen Winterquartier heimgekehrt. Das war so früh wie noch nie seit der Wiederansiedlung. Das Weibchen ist damals am 1. März gefolgt.
Bekanntlich hat es im vergangenen Jahr eine gravierende Änderung bei unseren Störchen gegeben. In einem dramatischen Luftkampf wurde am 17. März das angestammte Männchen von einem beringten Fremdling vertrieben. Durch die von ihm per Spektiv abgelesenen Ringdaten (DER AL935) hat der Edertaler NABU-Vorsitzenden Wolfgang Lübcke dann schnell die Herkunft ermittelt. Der Neue ist am 8. Juni 2013 als Nestling in Freistett beringt worden. Freistett ist ein Dorf etwa 60 Kilometer südlich von Karlsruhe.
Das Weibchen – es ist das Dritte seit 2008 und seit 2010 im Edertal – hat sich noch am selben Tag mit dem Eindringlich arrangiert. Brutbeginn war der 6. April, das erste von drei Jungen ist 8. Mai geschlüpft. Für die gute Nahrungssituation spricht, dass die Jungen sich prächtig entwickelt haben. Letztmalig in der Region gesehen wurden sie am 7. August.
Erfreulich ist die Entwicklung der Weißstörche in Hessen. Im Jahr 2016 ist die Zahl der Brutpaare im Vergleich zum Jahr 2015 um 17,14 Prozent auf 493 Brutpaare gestiegen – das ist ein plus von 72 Paaren. Jetzt hoffen die vielen Storchfreunde der Region auf ein spannendes Jahr mit unseren Edertaler Weißstörchen. Besonders spannend dürfte es werden, wenn das Vorjahresmännchen und das Weibchen heimkehren. Die WLZ wird regelmäßig berichten.
sdh.


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Was für ein schöner Tag – Herzlich Willkommen Paco!
Heute früh erreichte mich der Anruf der Horstbesitzerin Ulrike Mose, PACO ist zurück auf seinem Horst, dem Schornstein der Schreinerei Mose. Bei strahlendem Sonnenschein aber kalten Minusgraden konnten wir ihn begrüssen.

Paco am 15.02. um 8 Uhr auf seinem Horst W III

Abflug in Richtung Niedermöllrich




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10.02.12017
Die beiden sind wohlbehalten zurück gekehrt, wir freuen uns sehr!


09.02.2017
Georges und Julie sind verschwunden, da dies zu dieser Jahreszeit eher ungewöhnlich ist, dazu diese Meldung. In den vergangenen Monaten hielten sich nur in Wabern und Niedermöllrich auf, ihr Schlafplatz war entweder die kath. Kirche oder aber ein uns unbekannter Ort.
Das überwinternde Storchenpaar wurde seit Montag, 06.02. nicht mehr gesehen. Wir würden uns über Beobachtungen  freuen,  gerne per Telefon oder Mail.



Storchenpaar P 9050 und DEW 3X 353, Georges und Julie


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Der erste Heimkehrer ist am Montag in Ziegenhain eingetroffen. In der Regel treffen die Männchen zuerst ein, so auch in diesem Jahr. Der Horst im Ringweg musste leider gefällt werden, es sind aber ausreichend freie Horste in der Umgebung vorhanden. Wir hoffen, die Störche schaffen die Rückeroberung des Schafhofs!
Link zum Bericht in der HNA



Als nächstes sollte wohl das Paar aus Giflitz eintreffen. allerdings fand dort 2016 nach Kämpfen ein Partnerwechsel statt, so dass sich die Ankunftszeit ändern kann. Das Männchen wurde 2016 vertrieben und dabei schwer verletzt.
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Winter in der Storchengemeinde Wabern 2016/2017
Seit 2008 leben bei uns auch “Winterstörche”,  anfangs war es nur die Störchin DEW 3×353, Julie, sie wurde im Winter/Februar2008 in Uttershausen gesichtet. Dann kam das Storchenmännchen , der Franzose P 9050, Georges dazu. Die beiden wurden 2008 ein Paar, unser ältestes Storchenpaar. Bis auf das Jahr 2016 waren sie auf dem Horst Wabern I.
Paul und Pauline kamen dazu,  2010 blieb Paul alleine in Wabern, seit 2011 auch Pauline. Die Müllldeponie in Uttershausen war in diesem Jahren noch offen, ausreichend Nahrung war zu finden.  Auch in diesem Winter sind diese vier Störche in Wabern geblieben.

2018 – Waberns Storchenwelt verliert sein ältestes Storchenpaar Georges und Julie

17. Nov. 2018

5 Störche überwintern in Wabern:
Pauline und Paul von Wabern II, sie überwintern hier seit vielen Jahren. Georges und Carlos (Wabern IV u. Wabern I) und Merlin vom Horst Niedermöllrich.

Unsere schwer verletzte Störchin Romy ist Ende August abgezogen, wir müssen leider davon ausgehen, dass sie nicht zurückkehren wird.

Merlin hatte heute – wie schon des öfteren – Besuch der Störchin Pauline aus Wabern.

pauline17112018

Sonne pur an diesem schönen Samstag im November

05. Oktober 2018

Wir möchten uns deutlich von den Ausführungen des nachfolgenden  Artikels nur in Bezug auf den Horst auf der kath. Kirche in Wabern distanzieren.

Erstaunlicherweise gibt es keinerlei Hinweise auf unsere Forderung den Horst zu entfernen, weil die Zunahme der Storchenpopulation in Wabern nicht mehr tragbar ist für die Weißstörche. Verschmutzung durch die Störche wurde erwähnt, das ist ein Grund einen Horst evtl. zu entfernen, so verstehen wir das und so wird auch gehandelt.

Im Grunde kennt jeder die Situation in Wabern, und trotzdem?

Uns ist das völlig unverständlich, denn es ist nicht zum Wohl der Tiere und auch hier bleibt letztendlich der Naturschutz auf der Strecke und der Storch wird zum “Haustier”. Das ist nicht die Zukunft die wir uns für die Ciconias im Schwalm-Eder-Kreis wünschen.

In dem Artikel wird der Bruterfolg 2018 mit 15 Jungstörchen alleine in Wabern gelobt. Auch dazu eine klare Stellungnahme unserseits: das geht hier in der Rübengemeinde nur mit Zufütterung und bis auf einen Horst in einem Ortsteil von Wabern wurden alle zugefüttert. Sonst hätten wir mit viel Glück vielleicht 3 oder 4 flügge Jungstörche und vermutlich 3 verlassene Horste gehabt.

Auch in unserem Horst in Niedermöllrich wurde zugefüttert, nicht zuletzt wegen der schwer verletzten Brutstörchin, aber auch wegen der Lage in der “Storchengemeinde Wabern”

Kirchtürme für die Störche

03. Juni 2018

Ein kleiner Überblick zu den Horsten im Schwalm-Eder-Kreis:

Wabern I : 2 Küken

Wabern II: 4 Küken

Wabern III: 1 Küken

Wabern IV: geschlüpft aber noch nicht zu sehen

Unshausen: 2 Küken

Niedermöllrich: 2 Küken

Loshausen I:   3 Küken

Loshausen I: 1 Küken

Ziegenhain: 3 Küken

Allendorf: 1 Küken

Malsfeld konnte noch nicht kontrolliert werden.

Kira, die Störchin von W I 2018

von ursprünglich 3 Küken sind noch 2 am Leben

Paul und Pauline haben 4 Küken!

Pedro ist als einziger übrig von 5 Küken

WIV, die Küken sind geschlüpft, aber noch nicht zu sehen

Der letzte Nachwuchs von Georges und Julie

27. Mai 2018

Storchenhorst Niedermöllrich

Wir haben lange nichts berichtet, dass hatte seinen Grund: Diese Storchensaison 2018 hat unsere gesamte Zeit, Aufmerksamtkeit und Nerven in Anspruch genommen – und sie ist noch nicht vorbei….

Am 18. April ereignete sich im Storchenhorst Niedermöllrich ein schwerer Unfall, bei dem sich unsere Brutstörchin Romy das Bein brach. Der Unfall wurde über die Kamera live beobachtet: ein Fremdstorch griff den Horst an, die Störchin kam deshalb übereilt zurück sie landete im Horst, konnte plötzlich nicht mehr stehen, ein Bein war gebrochen. Der anfangs geschlossene Bruch wurde schnell zum offenen Bruch. Wie sie sich den Bruch genau zugezogen hat bleibt Spekulation. Der Fremdstorch hatte Nestberührung.

Einfangaktionen in den ersten Tagen waren vergeblich. Der Bruch hätte gut versorgt werden können, das Bein hätte man retten können. Romy wollte es anders und so beschlossen wir nach wenigen Tagen ihr diese Brutsaison zu lassen, ihr Brutgeschäft nicht weiter zu stören.

So sehr hatte sie um ihren Horst gekämpft, 2016 brütete sie hier als erste Störchin in Niedermöllrich und nun so eine böse Verletzung.

Fortan stand sie über dem Gelege, denn hinsetzen war mit dem verletzten Bein nicht möglich. Die Eier wurden täglich 3-4 mal über einen Zeitraum von 1-2 Stunden gekühlt. Auch am Abend, wenn es kühl wurde.

Am 25. April, nach 7 Tagen änderte sich ihr Verhalten, mit viel Mühe gelang es ihr sich zu setzen. Niemand glaubte mehr an Nachwuchs für das Paar, aber sie konnten ihren Bruttrieb ausleben, das war uns wichtig.

Das erste Ei lag am 30. April vor dem Haus, Dotter war zu sehen, wie erwartet…

Am 01. Mai um 21.50 Uhr geschah was niemand mehr erwartet hat:
über die Kamera war zu sehen, dass …

ein Küken schlüpfte – Wunder der Natur!

Am Morgen des 2.05. lag ein zweites Küken im Nest. Wir konnten es nicht fassen,

Jetzt hoffen wir, dass weiter alles gut geht, Romy und Merlin ihren Nachwuchs zum Ausfliegen bringen können und es dann vielleicht doch noch ein Happy End gibt, im Storchenhorst Niedermöllrich, für das Storchenpaar Romy und Merlin
<3 <3

Wir tun dazu, was in unserer Macht steht.

Besonders danken möchten wir an dieser Stelle der Paasmühle (Thorsten Kestner), ihn haben wir unmittelbar nach dem Unfall kontaktiert; sowie dem Tiernotruf.de, er war noch am Unfalltag vor Ort!

trotz 7tägiger Nichtbebrütung durch die Störchin schlüpfen zwei Küken

Die glückliche Storchenfamilie in Niedermöllrich

30. April/01. Mai

NACHWUCHS

Nicht nur in den Horsten Waberns schlüpft der Nachwuchs, bisher in WI, WII, WIII und Niedermöllrich,
auch in der Storchenstation sind die ersten 4 Küken geschlüpt. Das fünfte Ei befindet sich noch im Brutkasten.

Es ist der letzte Nachwuchs unserer am 05.04. tödlich verunfallten Ederstörchin Julie mit ihrem Partner Georges.

Dank der Horstbesitzerin Alexandra Riedinger wurden die Eier geborgen und uns unversehrt übergeben.

Trotz einer schweren Verletzung der Brutstörchin, sie konnte sich für mehr als 1 Woche nicht auf die Eier setzen, schlüpft der Nachwuchs

ein Storchenküken schlüpft

Nachwuchs unser Störchin Julie

HORST AUF DEM WEG NACH SCHWARZENBERG ?

Nach der Auswilderung hatten wir unseren Jungstorch Horst bisher nicht mehr gesehen. Manfred Gunia hat ihn am 30.04. und 01. Mai in Rhünda, zusammen mit einem schwedischen Durchzügler, auf einem Feld erspäht. Ob er wohl seinem Paten Timo Riedemann noch einen Besuch abstatten wird? Die Richtung passt schon einmal!

Für uns war es eine sehr grosse Freude – am 01. Mai wurden wir überhaupt sehr grosszügig beschenkt. Wir werden noch darüber berichten.

unser Jungstorch Horst aus 2017 14 Tage nach der Auswilderung

hält er sich in Rhünda auf, hier zusammen mit einem Durchzügler

mal wieder ein schwedischer Gast

in diesem Jahr sehr viel später als sonst

13. April 2018

GELEGEVERLUST , wie befürchtet…

Wie schon im vergangen Jahr wurde auch dieses Jahr das Gelege der kath. Kirche, Wabern (W V) durch Storchenkämpfe zerstört. Wir sind sehr traurig, dass unsere Hinweise und Bitten bezüglich einer Entfernung des Horstes nicht Gehör gefunden haben.

Auch wenn dort noch kein Schlupf stattgefunden hatte, Leben wurde zerstört, was andernorts eine bessere Chance gehabt hätte.
Der Lebensraum in Wabern ist schon lange ausgereizt.
Hinzu kommt erschwerend, dass der Horst auf der Grundfläche des Kirchenturms nicht verteidigt werden kann, diese ist viel zu gross.

Am 13. April fand der schwerste Kampf statt, Anwohner hatten Frau Ulrike Mose informiert. Die Fremdstörche waren mitten im Horst und zerstörten das Gelege. Sie sind anschiessend abgezogen. Nach dem Kampf konnte man das Storchenpaar noch gemeinsam im Horst sehen.

Der weibliche Storch hat den Horst dann verlassen.

angrifffeline

08. April 2018

Tränen in den Ederauen – Abschied von Julie

Während in allen Waberner Horsten neues Leben heranwächst, hat unsere älteste Brutstörchin Julie, unsere Ederstörchin bis 2015,
ihr Leben durch einen tragischen Unfall verloren.

Sie wurde am 05.04. gegen Abend im Hinterhof eines Hauses in der Ottostrasse gefunden, nur ca. 50 m von ihrem Bruthorst Wabern IV entfernt. Julie war auf dem Weg zurück zu ihrem Horst, den sie nach 17 Uhr verlassen hatte, das berichtete uns die Horstbesitzerin Frau Riedinger. Sie flog auf dem Rückweg zum Horst wie immer zwischen den Häusern hindurch und kollidierte dabei mit dem Flügel, vermutlich an einer Haus, – oder Dachkante. Der Flügel war gebrochen, der Sturz in den mit Betonplatten ausgelegten Hof führte dann wohl zu den starken inneren Verletzungen, die entweder sofort oder schnell tödlich waren. Zwischen den Häusern können Windboen zu starken Verwirbelungen führen, wir können nur vermuten, dass dies die Ursache war.

Gefunden wurde sie dort von den Hausbesitzern am frühen Abend, sie war bereits tot. Die Finder informierten Frau Riedinger, die Julie dann dort abholte.
Die Eier wurden von der Horstbesitzerin Frau Riedinger geborgen, bevor sie durch Angriffe oder Schwächung des Partners Georges zerstört werden.

Mit Julie haben wir eine ganz besondere Störchin verloren, sie wird uns allen sehr fehlen.
Wir sind sehr traurig, vergessen werden wir sie nie, denn gerade Julie und ihr Partner Georges haben unsere Storchenstation begründet.

juieflug

27. März 2018

In Niedermöllrich liegt das erste Ei im Nest

Es kündigte sich gestern bereits an, Romy lag viel, es wurde sehr viel ausgepolstert und aufgelockert.

Von der Befruchtung bis zur Eiablage dauert es 2 Tage. Bebrütet werden die Eier spätestens mit dem 2. Ei, manchmal auch sofort.

Die Brutzeit beträgt 30 bis 32 Tage. Die Eier werden einige male am Tag gewendet, das ist notwendig damit der Embryo nicht mit der Eihaut verklebt.
Das Ei wiegt bis zwischen 85 und 110g.

Merlin und Romy am Nest:da erste Ei ist gelegt

Zwischen 85 und 110g wiegt ein Storchenei

25. März 2018

Neben den 10 Störchen, die Waberns Horste belegen, hält sich zur Zeit auch Feline hier auf. Sie ist die älteste unberingte Störchin in Wabern und kann es wohl im Moment nicht begreifen, dass für sie kein Horst mehr frei ist.

Das ist für uns traurig mit anzuschauen, die Störche kommen hoffentlich besser damit zurecht.

angrifffeline

Feline umfliegt ihren alten Bruthorst, der bereits von einem Paar belegt ist. Meggy stammt aus Niedermöllrich, der Partner ist noch nicht identifiziert, auch unberingt. Evtl. ist es Rudi, ebenfalls NM 2016

Hier ist Felines Geschichte nachzulesen:

Heute früh war sie in der Nähe ihres alten Horstes Wabern IV u. Wabern V. Von dort aus flog sie die kath. Kirche immer wieder an.

2503hp

Feline in der Ottostrasse

23. März 2018

Carlos (DEH-HC 85) und   Kira (DER AU 468)sind das neue Paar in Waberns Ederauen

Carlos ist uns schon länger bekannt, wir haben darüber kürzlich berichtet, Kira konnte von uns am Tag des Einzugs in den Horst abgelesen werden. Die Vogelschutzwarte Radolfzell hat uns freundlicherweise direkt darüber informiert, wo Kira beringt wurde.  (2014 in Forst/Baden Würtemberg)

Erhaltung des Lebensraums und Sanierung des Horstes werden bei Wabern I und Unshausen von der Oberen Naturschutzbehörde Kassel umgesetzt.

Wir freuen uns ganz besonders, denn der Lebensraum  in der Nähe des Horstes Wabern I bietet den Störchen ausreichend Nahrung, auch bei anhaltender Trockenheit. Gerade in der Anfangszeit der Aufzucht finden sich hier ausreichend Würmer und andere Kleintiere, denn die Feuchtgebiete trocknen nicht vor August aus.

Das ist sehr wichtig, denn der Storch muss bei Angriffen in unmittelbarer Nähe seines Horstes sein, vor allem in der Anfangszeit. Ist der Horst fern vom Nahrungsgebiet, müssen Jungtiere und Altvögel viele Stunden am Tag hungern,  nur wenige oder keine Jungstörche werden flügge.

Hier siedelte sich im Jahr 2002 das erste Storchenpaar Waberns an, 32 Jungstörche wurden bis heute  flügge. Seit dem Totalverlust im Jahr 2015 stand der Horst leer. Schaut man sich die Statistik an, kann man nicht verleugnen, dass mit der gestiegenen Zahl der Horste auch die Anzahl der flügge werdenden Jungen geringer wird. Ein deutliches Anzeichen dafür, dass eine weitere Ansiedlung in Wabern nicht zu befürworten und nicht zu verantworten ist. Siehe dazu Statistik

Mit dem dritten belegten Horst in der Kerngemeinde Wabern beginnt die Nahrungsknappheit

2303hp

endlich wieder Tauwetter, Nahrung und Wasser in unmittelbarer Nähe des Horstes bieten den beiden optimale Bedingungen

siebauen2303hp

Der Horst wird erweitert, sichtbare Nestbauaktivitäten sind ein sicheres Zeichen dafür, dass sich die beiden für WI entschieden haben – eine gute Wahl Ciconia ciconia !

23. März 2018 – Loshausen

Was passiert in Loshausen?

Alle drei Paare haben dort überwintert, die Horste waren belegt.

Doch die Kamera zeigt jetzt einen leeren Horst am Bahnradweg. Wir hoffen, das Paar ist nur “unterwegs” um abzuwehren, das passiert bei nächtlichen Angriffen.

Hier der Link zur Kamera

23032226uhr

22. März 2018

Endlich Tauwetter und damit hoffen wir, das Sterben der Zugvögel und anderer Arten hat nun ein Ende!

Pauline vom Spänebunker Blecher (Wabern II) war heute in den Ederauen unterwegs, allerdings aufmerksam beäugt und nur mit grossem Abstand geduldet von Carlos und Kira, (Wabern I.)

Wenn auch der Matsch an den Zehen klebt – endlich finden sie wieder Nahrung

Abstand halten, sonst gibt es Ärtger

… ja, ich weiß

17. März 2018

SONNENSCHEIN IN DEN EDERAUEN:

Carlos hat eine neue Partnerin!

Ein Neuankömmling 15.03.

DER AU … aus Forst/Baden Würtemberg

Carlos und Kira

Kurzzusammenfassung:CARLOS, links ELSA beringt DEH HC 085, Partnerin unberingt, beide überwintern regelmäßig im Schwalm-Eder-Kreis 2012-Anfang 2013 Aufenthalt Niedervorschütz, Kläranlage März 2013: Umzug nach Fritzlar 2013 BPo Erstgelege 2014 BP/1 2015 BP/1 2016 BP/2 (feuchter Sommer) Januar 2017 Verlust der Partnerin 2017 BPo (Totalverlust) mit Romy (aus Niedermöllrich) 

DEH HC 085 (Carlos) brütet seit 2013 im Schwalm-Eder-Kreis. 2012 bis Anfang 2013 hielt sich das Paar in Niedervorschütz auf dem Horst der Kläranlage auf, zog dann aber nach Fritzlar. Der Grund bleibt spekulativ.

Seit 2013 Brutstorch in Fritzlar, gemeinsam mit einem unberingten Storch. In diesem Jahr hatte das Paar keinen Nachwuchs. 2014 und 2015 wurde jeweils nur ein Jungtier groß, im feuchten Jahr 2016 schaffte es das Paar 2 Weißstörche aufzuziehen.

Die beiden überwinterten regelmäßig im Raum Fritzlar. Im Januar 2017 wurde die unberingte Störchin das letzte mal gesehen (von Hans-Jürgen Kaufhold). Nach dem Wintereinbruch blieb sie verschwunden. Wir befürchten, dass sie umgekommen ist.

Carlos war alleine. Er warb um ein neues Weibchen und gesellte sich in Niedermöllrich zu unserer Romy, die bereits am 26.02.2017 zurück gekehrt ist. 2016 hatte sie mit dem Partner Rudi in Niedermöllrich 3 Jungtiere aufgezogen. Carlos schaffte es Romy nach Fritzlar zu holen, doch leider hatten die beiden 2017 dort einen Totalverlust. Bei Trockenheit fehlen die Feuchtgebiete! Hinzu kommt, dass der Horst schwer zu verteidigen ist (ebenso wie Wabern V).

Nach dem Verlust im Mai 2017 zog es Romy wieder nach Wabern, das Paar hielt sich den ganzen Sommer bei W I auf. Carlos überwinterte wieder im Schwalm-Eder-Kreis, Romy kehrte am 22. Febr. 2017 zu ihm zurück, es schien als hätte Carlos seine Herzensdame wieder.

Doch die Auswirkungen des Verlustes vom Vorjahr sind stärker, Romy will ihren Horst in Niedermöllrich zurück. Anfangs hinderte sie die Anwesenheit von Julie, doch dann war Merlin alleine, Julie ging zurück nach Wabern. Romy zog bei ihm ein und Carlos war wieder allein 🙁

Seit gestern nun ist Kira da, wir freuen uns für ihn. (DER AU 468), abgelesen heute und mit freundlicher Unterstützung der Vogelschutzwarte Radolfzell wurden wir auch gleich informiert über ihre Abstammung)

Trotzdem bleibt es ungewiss, ob die beiden in den Ederauen bleiben, denn die Horstbindung ist bei den Männchen sehr stark ausgeprägt. Es ist nicht auszuschließen, dass Carlos wieder nach Fritzlar geht und Kira ihm folgt.

Wir hoffen der ideale Lebensraum in den Ederauen belehrt ihn rechtzeitig eines Besseren!

Und werden weiter berichten…..

11. März 2018

Neuankömmlinge in Wabern :

Auf dem Horst Wabern III hat Paco seine Dame gefunden. Die Horstbesitzerin Frau Mose meldet, es ist Marie , Pacos Partnerin vom Vorjahr.

In Niedermöllrich hat sich die Brutstörchin aus dem Jahr 2016 den Horst zurück erobert. Sie hatte im vergangen Jahr einen Totalverlust in Fritzlar, das hat sie  nicht vergessen. Merlin hat eine neue Partnerin, Romy hat ihren Horst zurück. Doch was wird aus Meggy?

Carlos ist seitdem alleine in den Ederauen. Zwei weitere unberingte Störche halten sich dort auf, Meggy  und sehr wahrscheinlich Rudi vom Horst NM 2016.  Diese beiden attackieren den Horst der Storchenstation Niedermöllrich vehement, auch in der Nacht. Verständlich, Meggy will zurück, hat aber keine Chance.

Die beiden entscheiden sich dann für den Horst Wabern V, die kath. Kirche. Somit ist auch der letzte Horst in Wabern belegt.

Februar/März 2018

Von wegen Treue, Vielmännerei betreiben unsere Storchendamen

Julie vom Horst Wabern IV ist bereits seit Dezember sehr oft in Niedermöllrich anzutreffen, manchmal für viele Tage. Polyandrie auch bei der Storchendame Pauline, Brutstörchin vom Spänebunker Blecher. Seit Paco seinen Horst (Wabern III) wieder eingenommen hat, wechselt sie ständig.

Polyandrie ist in der Vogelwelt weit verbreitet! Die Hormone bestimmen das Leben, auch bei den Störchen.

Im Normalfall ist der Storch aber horsttreu, dies gilt vor allem für das Männchen. Das Hormon Prolaktin kann jedoch einen Partner- und evtl. auch Horstwechsel zur Folge haben. Denn die Tiere die sich zusammen finden,  haben während der Paarungszeit einen ähnlichen Prolaktinspiegel, der auch die Anzahl der Eier und den Brutbeginn bestimmt.

Es bleibt also spannend in Wabern! Wir hoffen natürlich dass die Paare wieder zueinander finden und werden weiter darüber berichten.

28. Februar 2018

Die Kälte macht auch den Störchen zu schaffen

24. Februar 2018

Das sind die beiden Anwärter auf Waberns ältesten Storchenhorst in den Ederauen:
CARLOS und ROMY

romyundcarlos

Das neue Storchenpaar in der Nähe von Wabern I

In Niedermöllrich richtet sich die ehemalige Ederstörchin JULIE häuslich ein. Bisher war es eher ein Techtelmechtel, nun scheint es ernster zu werden.

Waberns neues Storchenpaar?

Merlin der Brutstorch aus 207

Julie die Ederstörchin, seit 2007 in Wabern

Unser GEORGES – wir wünschen ihm seine Herzensdame zurück

georgesallein

und warten hoffnungsvoll auf FELINE, MEGGIE und MARIE –
die drei Storchendamen werden es hoffentlich richten!

22. Februar 2018

Auch Romy, die Brutstörchin aus Niedermöllrich aus dem Jahr 2016 ist zurück und gesellt sich zum Fritzlarer Storch (Carlos). Die beiden waren im letzten Jahr schon viel am Ederhorst Wabern I zu sehen.

21. Februar 2018

Der erste Heimkehrer erreicht Wabern

Wir freuen uns, dass Paco gesund zurück ist. Seine Ankunft 2018 erfolgte 6 Tage später als  im vergangenen Jahr. Pauline lässt keine Zeit verstreichen, die Liebelei aus 2017 wird fortgesetzt….

Pacos Heimkehr am 21.02.2018

Sonne und Kälte erwarten ihn

und natürlich…. Pauline !

gemeinsamer Ausflug an den Gartenteich

21. Februar 2018 – Giflitz

Erster Storch zurück, das Männchen aus 2017 ist zurück

12. Januar 2018

Wabern hat einen neuen WINTERSTORCH…

Leider hat sich auch unser Weißstorch von der Storchenstation Niedermöllrich entschlossen den Winter im Schwalm-Eder-Kreis zu verbringen. Merlin war im September abgezogen und kam 4 Wochen später zurück. Die Anwesenheit der 4 Weißstörche in Wabern dürfte ihn dazu veranlasst haben seinen Horst lieber nicht mehr aus den Augen zu lassen. Obendrein hat ihm scheinbar die Störchin Julie den Kopf verdreht ….

Winterturtelei der Ciconias

Die Storchensaison beginnt?

Zumindest ist in Kassel der erste Storch zurück. Entgegen der Gewohnheit kam das Weibchen gestern als erster Heimkehrer zum Horst in Sandershausen zurück.
Bericht dazu

Wieder ist ein Jahr vorbei

herzstoerche2018

Waberns Storchenwelt hat sich verändert,  mehr dazu in Kürze. Wir wünschen allen Storchenfreunden besinnliche Feiertage.

pfleglingeweihnachten

Sissi, Fietje, Louis und Horst wünschen Frohe Weihnachten und alles Gute für das kommende Jahr

Waberns Jungstörche sind flügge!

Insgesamt sind im Schwalm-Eder-Kreis 18 Jungstörche groß geworden, davon 10 in der Gemeinde Wabern, 2 in Malsfeld und 6 im Raum Schwalmstadt.

Erstmals seit 2010 wurde auch auf dem Horst Wabern III ein Jungstorch flügge.

Die Verluste sind nach wie vor viel zu groß, Nahrungsmangel in den ersten Wochen der Aufzucht hat zu zwei Totalverlusten und großen Ausfällen geführt. Uns fehlen Feuchtgebiete um dem Weißstorch auch in dieser Zeit Nahrung für den Nachwuchs bieten zu können. In Horsten mit geeignetem Lebensraum werden mindestens 3 -4 Jungstörche flügge. Mit solchen Zahlen können die natürlichen und unnatürlichen Verluste ausgeglichen werden, die zu Arterhaltung des Weißstorches benötigt werden.

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28 Juli 2017

Unsere Kleinen aus Niedermöllrich fliegen 🙂

Mit nur 64 und 65 Tagen sind die beiden flügge geworden. Die Feuchte Witterung kommt den Störchen jetzt zu Gute. Ein wenig davon im Monat Mai hätte die hohen Verluste in Wabern vielleicht verhindert können.

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Mal eben den Horst gewechselt 🙂

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unsere flüggen Jungstörche am 1. Juli 2017

06.Juli 2017

Die Jungstörche in Giflitz werden flügge!

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28. Juni 2017

Beim Besuch des Storchenhorstes in Malsfeld zeigten sich zwei schon recht weit entwickelte Jungstörche. Sie dürften ca. 6-7 Wochen alt sein.

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2 Jungstörche ca. 6-7 Wochen alt

19.06.2017

Die Drei aus Giflitz 🙂

19062017

02.06. 2017

Die Giflitzer Jungstörche,

Fotos Hermann Sonderhüsken

02-06-2017

01.06.2017

Weitere Verluste in Wabern – nichts für schwache Nerven …

Das Familienglück im Storchenhorst Niedermöllrich währte nur kurz, in der Nacht zum 01.06. schlüpfte das vierte Küken und wurde mit Klappern begrüßt….

Seit Wochen ist es heiß und trocken, der wenige Regen versiegt innerhalb von einigen Stunden. Wie sollen sie 4 Jungstörche satt bekommen, die Anstrengung und Not ist den Alttieren anzusehen. So kommt es zu Übersprunghandlungen, zum Kronismus und Abwurf.

Die Kamera zeigte die Situation sehr deutlich, der männl. Storch begutachtete akribisch den Nachwuchs und das jüngste, in der Nacht geschlüpfte Küken  fiel im zum Opfer, Kronismus. Nur ca 30 Minuten später wurde das zweitjüngste Küken aus dem Nest geworfen, vorher mehrere Male angestupst und genau begutachtet.

Wir hoffen die beiden sind nicht umsonst gestorben, sondern sichern den zwei verbliebenen Jungstörchen das Überleben.

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Am 28.04. geschlüpft, Gewicht 94g, innere Blutungen durch den Absturz

31. Mai 2017

Die lang anhaltende Trockenheit und die fehlenden Feuchtgebiete haben  in Wabern weitere hohe Verluste verursacht. Auf dem Schornstein der Schreinerei Mose kamen 4 Jungstörche ums Leben. Die Not der Alttiere ist sichtbar und schmerzt.

Gleichzeitig schlüpfen im Horst Niedermöllrich die Jungstörche, bisher sind es drei Pullis, ein Ei liegt noch im Horst.

Idylle in Giflitz, wo die Elterntiere allerdings den Nachwuchs auch schon sehr früh alleine lassen müssen, um ausreichend Nahrung heran zu schaffen. Aber immerhin, sie schaffen es. Die Nahrungsmenge steigt allerdings in den nächsten Wochen noch enorm, wir drücken die Daumen, dass die Auen genug Nahrung hergeben für den Nachwuchs und die Altstörche!

In Loshausen I und II gab es Verluste, ebenso in Allendorf einen Totalverlust, wie zuvor schon in Fritzlar und auf der kath. Kirche in Wabern.

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Storchenhorst in Giflitz am 29. Mai 2017

16. Mai 2017

Drei Küken zeigen sich mittlerweile im Horst Giflitz!

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Der Nachwuchs 2017

14. Mai 2017

Ein Schwarzstorch besuchte die Horste unserer Adebars. In Giflitz konnte Hermann Sonderhüsken den Gast fotografieren.

Herzlichen Dank für die tollen Bilder!

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Schwarzstorch zu Besuch in Giflitz

08. Mai 2017

Gelegeverlust in Fritzlar

Vermutlich auch aufgrund der lang anhaltenden  Trockenheit hat das Brutpaar in Fritzlar seinen Nachwuchs verloren. Das Paar ist seit einigen Tagen in Wabern gemeinsam gesichtet worden.

Der Storch ist ein Vogel der Feuchtwiesen …

06. Mai 2017

In Giflitz zeigt sich der Nachwuchs, Nachgelege sind meist deutlich kleiner als Erstgelege. Bisher ist ein Küken zu sehen.

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Nachwuchs 2017 in Giflitz

03. Mai 2017

Hermann Sonderhüsken hat uns den verspäteten Schlupf der Jungstörche In Giflitz gemeldet. Vermutlich handelt es sich um ein Nachgelege, denn der Brutbeginn wurde am 17. April beobachtet.

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Der Nachwuchs ist da

01. Mai 2017

Nachwuchs und erste Verluste durch Nahrungsmangel

Bei den Horsten Wabern   II und Wabern IV ist der Nachwuchs geschlüpft, doch leider hat die Trockenheit bereits zu Verlusten geführt.

Deutliche Anzeichen von Nahrungsmangel zeigten sich heute beim Storchenpaar Wabern II,  Spänebunker Blecher.  Mindestens ein Küken wurde dort bereits abgeworfen, das berichtete uns die Storchenhorstbesitzerin Alexandra Riedinger. Wir hoffen, dass es nicht noch weitere Verluste gab.

Der Storch ist ein Vogel der Feuchtwiesen, fehlen diese ist er auf Gedeih und Verderb vom Wetter abhängig. In den ersten Tagen benötigen die Küken Würmer und kleine Insekten, die sie dort in ausreichendem Maß finden.

Entwässerung der Auen und Intensivierung der Landwirtschaft haben die Nahrungsgründe zerstört.  Die Folge ist ein verringerter Bruterfolg und eine sehr anstrengende, über das normale Maß hinausgehende kräftezehrende Brutsaison.

Um den Bestand der Weißstörche zu erhalten müssen durchschnittlich mehr als zwei 2 Jungstörche pro Horst flügge werden.  In naturnahen Auen der östlichen Länder fliegen durchschnittlich mindestens 3, meisten 4 Jungstörche aus.  Dort geht es ihm gut unserem Adebar. Wollen wir hoffen, dass diese Lebensräume erhalten bleiben und die Situation in Wabern verbessert werden kann.

Besonders Wissenswertes zum Weißstorch ist hier nachzulesen, gerade in Bezug auf den zur Aufzucht benötigten Lebensraum.

26. April 2017

Gelegeverlust beim Storchenhorst Wabern V, kath. Kirche

Nahrungsmangel und tagelange Abwesenheit des männl. Storches führten zu Kämpfen, die zum Verlust des Geleges (insgesamt 5 Eier) führten.

Die anhaltende Trockenheit, fehlenden Feuchtgebiete und Grünland in Horstnähe, zwingen die Störche Nahrungsgebiete aufzusuchen die ausserhalb der Sichtweite des Horstes liegen. Geschwächt durch den Nahrungsmangel und die kräftezehrende Verteidigung des Horstes hat das Männchen aufgegeben. . Obendrein ist der Horst auf der kath. Kirche durch seine grosse Dachfläche schwerer zu verteidigen als freistehende Horste.

Die Störchin Feline saß noch einige Tage im Horst. 3 Eier wurden abgeworfen, 1 zerstörtes Ei lag in der Dachrinne. Das unversehrte Ei wurde uns von Herrn Gorek übergeben. Es lag sicher schon mehr als 1. Tag neben dem Horst und ist abgestorben.

Herzlichen Dank lieber Herr Gorek, für Ihre Unterstützung!

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unversehrtes, aber abgestorbenes Ei vom Gelege Wabern V, kath. Kirche

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26. April 2017

Brutbeginn in Niedermöllrich

In der Nacht vom 25. auf den 26. April, also 16 Tage nachdem das Paar komplett war, liegt das erste Ei im Horst und wird auch bereits bebrütet.

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21. April 2017

In Unshausen wird gebrütet!

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18. April

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17. April 2017

Vermutlich durch einen Storchenkampf kam es an der kath. Kirche zum Abwurf eines zerbrochenen Eis, Frau Handschuh informierte uns.  Störche legen im Durchschnitt 3-5 Eier, selten 6 oder gar 7.  Wir hoffen, dass der Rest des Geleges unversehrt ist.

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14.04.2017

Freudentänen zum Karfreitag

3 Jungstörche mussten 2015 vom Horst Wabern II ausgehorstet werden, weil sie bei einem Angriff schwer verletzt wurden.

Heute früh konnte einer der drei in den Ederauen Wabern abgelesen werden. Doris, 4T 214 ist gesund zurück!

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Doris, 4T 214, im Juli 2015 nach der Auswilderung

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Gesund zurück in Wabern, am 14.04.2017

Mit dabei wiederum ein schwedischer Storch und drei unberingte sowie ein weiterer links beringter Storch, der leider nicht abgelesen werden konnte.

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Gemeinsame Rast hinter der HGON Projektfläche

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warten auf den “Beinwechsel”…

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endlich

13.04.2017

Die Storchenhorstbesitzerin Ulrike Mose meldet heute den Brutbeginn von Paco und Marie,  Wabern III. Wir wünschen dem Paar viel Erfolg und hoffen, dass die Angriffe auf den Schornstein nachlassen.

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09.04.2017

Willkommen in Niedermöllrich – MERLIN und MEGGY

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Neues Horstpaar in Niedermöllrich

Nachdem unsere Brutstörchin Romy aus dem vergangenen Jahr Mitte März nach Fritzlar umgezogen ist, gab es einige Interessenten für den Horst in der Cappeler Str.  Der beringte Weißstorch aus Süddeutschland kehrte nach kurzen Unterbrechungen immer wieder zum Horst zurück, war auf der Suche nach einer Partnerin.

Am 09. April zog dann ein unberingter weiblicher Storch ein, Niedermöllrich hat ein neues Storchenpaar!

Weißstorch Rudi aus dem vergangenen Jahr ist weiter in der Umgebung und hat am 10.4. letztmalig heftig angegriffen. Wir hoffen, er hat dabei keine Verletzungen davon getragen.

01.04.2017

Besuch aus Schweden

Im Trubel der Neubesiedlungen wollen wir unseren schwedischen Gast aber nicht vergessen:

2 Tage hielt er sich mit einigen unberingten Störchen in den Ederauen Waberns auf. Mittlerweile hat er hoffentlich seine Heimat gesund erreicht.

Bereits 2014 gab es in Niedermöllrich mehrere schwedische Störche, die im September bei uns rasteten.

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08.04.2017

Nach langer Wartezeit haben sich auf dem Kunsthorst in Unshausen heute zwei Störche als Horstpaar eingefunden: sie haben schon etwas Nistmaterial eingebaut, kopuliert und sind immer wieder nach Nahrungssuche in den Horst zurück gekehrt. Schauen wir mal wie sich das in den nächsten Tagen entwickelt…
Ein WS ist ELSA-beringt, die Ringnummer ist bekannt.

der Kunsthorst ist das letzte Dreibein im Kreis, viele Jahre stand er leer

Der männl. Storch ist beringt DER AU …

Nahrungssuche auf den nahe gelegenen Feldern

derStandort: am Alten Pfuhl Unshausen

die Artgenossen schauen vorbei

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brutbeginn

kath. Kirche Wabern

08.04.2017

Brutbeginn zum Dritten

Das Paar auf der kath. Kirche (Wabern V) hat mit der Brut begonnen. Die Brutstörchin ist sehr wahrscheinlich Feline, sie ist im vergangenen Jahr umgezogen auf die kath. Kirche, der ehemalige Bruthorst Wabern IV war belegt.

06.04.2017

Flora in Niedermöllrich

Nach über einer Woche haben unsere  beiden Pfleglinge wieder  zusammen gefunden. Sie halten sich jetzt gemeinsam mit anderen Störchen vorwiegend im Bereich der Ederauen auf. Heute gab es einen kleinen Abstecher nach Niedermöllrich. Das Dach der Nachbarn diente Flora als Rastplatz.

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Zu Besuch bei Familie Knieling/Guderjahn

01.04.2017

Der letzte Brutstorch aus dem Jahr 2016 ist eingetroffen, Rudi vom Horst Niedermöllrich ist zurück. Die erste Nacht verbringt er in seinem Horst, am kommenden Tag wird er bereits von dem Interessenten DER AN 809 vertrieben.

Wer zu spät kommt…..

31. März 2017

Download (PDF, 3.05MB)

28. März 2017

Brutbeginn und Storchenkämpfe

Während auf den Horsten Wabern II, Spänebunker Blecher und Wabern IV, Storchenhorst Fam. Riedinger der Brutbeginn eingesetzt hat, finden auf dem Horst Wabern III, Schreinerei Mose, seit gestern erbitterte Kämpfe statt. Dort verweilt seit Ende Februar das Männchen Paco.

Die Kämpfe am heutigen Tag fanden in kurzen Abständen, mit nur kleinen Ruhepausen auf dem Ausweichhorst oder im Elsternest der nahe gelegenen Birke statt. Der Angreifer war unglaublich ausdauernd.

Heute Abend stand ein Storchenpaar im Horst Wabern III, erst schien es als sei Paco vertrieben worden, die Horstbesitzerin Frau Mose meldet aber, dass Paco eine neue Partnerin hat, den Kampf gewonnen hat. Lange genug hat er ausgehalten.

Brutbeginn bei Paul und Pauline

bei Georges und Julie

Paco ist seit Ende Februar alleine

von hier aus wird Wabern III angegriffen

auch vom Dach

und hauptsächlich vom Ausweichhorst

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27.03.2017

Auch Flora ist seit gestern frei. Für sie ist es der Jungfernflug gewesen. Einiges hat sie von unseren beiden Altstörchen lernen können, vieles jedoch kann man in Gefangenschaft nicht vermitteln.

floraflug

Der gelungene Jungfernflug

Nahrungssuche

26.03.2017

LEBE FREI UND LEBE WOHL

Jérômes großer Tag war am 25. März 2017. Endlich, nach fast 8 Monaten hat er seine Freiheit wieder.

Das Netz wurde bereits am 24. März geöffnet, direkt über dem Sonnenplatz unserer beiden Pfleglinge Jérôme und Flora lockte jetzt die Freiheit. Jérôme nutzte sie am frühen Morgen des kommenden Tages. Er stand für fast 2 Stunden im freien Horst der Storchenstation, erkundete von dort die Umgebung und segelte dann Richtung Wabern.

Momente die man nie vergisst.

Herzlichen Dank an alle die uns in den letzten Monaten unterstützt haben!

Das Netz der Station wurde geöffnet

ihr Ruheplatz ist direkt darunter

argwöhnisch beobachten sie das Geschehen

Flora vom Horst Wabern IV

Ringnr. von Jerome

hierhin segelte er, die Ederauen Wabern

na ja, ken Storch als Nachbar, aber weiß ist er auch….

Flora wartet noch ein wenig
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18.03.2017 Horst Niedermöllrich

Abschied von unserer Brutstörchin Romy

Sie hat sich für den Horst in Fritzlar entschieden und dort mit der Brut begonnen. Vergangenen Sonntag und letztmalig am Dienstag war sie auf unserem Horst in Niedermöllrich, wollte das Männchen überzeugen hier zu brüten.

Die Horsttreue ist bei den Störchen stark ausgeprägt, das Männchen brütet in Fritzlar schon 3 Jahre und ist erfahrener als Romy.

Ja, ein wenig traurig sind wir schon, aber auf der anderen Seite auch glücklich, dass sie gesund zurück gekommen ist und einen Partner gefunden hat. Wir wünschen den beiden eine erfolgreiche Aufzucht der Jungstörche. Die Brutstörchin aus Fritzlar ist bisher nicht zurück gekehrt. Das ist leider kein gutes Zeichen, denn sie kam immer Anfang März. Das Paar hat regelmässig im Kreis überwintert, erst mit Wintereinbruch sind sie abgezogen.

Rudi ist bis heute auch nicht eingetroffen, der Horst in Niedermöllrich ist leer.

Das Video stammt vom Sonntag den 12.03.

Abschied von Romy

15.03.2017

Seit dem Wochenende ist in Michelsberg das Storchenpaar komplett, 2016 gab es auf diesem neuen Horst erstmals 1 Horstpaar ohne Nachwuchs. In Allendorf/Landsburg wurde 2016 bereits erfolgreich gebrütet, dort wartet der einzelne Storch noch auf seinen Partner.

Die Ansiedlung vor Ort leitet Heinz Stübing, Ziegenhain (HGON/NABU). Die Horste stehen in grösseren Abständen (3-5 km), immer dem Lebensraum entsprechend aufgestellt. Dieser Horst steht unmittelbar in einem Feuchtgebiet, neben den landwirtschaftlich genutzten Flächen gibt es dort Wiesen wohin man auch schaut.

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Das Storchenpaar ist komplett

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Storchenhorst Michelsberg mitten im Feuchtgebiet

11. März 2017

Loshausen/Schwalm-Eder
Den frühesten Brutbeginn meldete uns Jörg Döringer: Kurt Knauff (Storchenhorstbetreuer Loshausen I) meldete ihm den Brutbeginn auf dem Molkereischornstein Loshausen am 11.03.. Dort brütet seit 2009 Alexa (beringt), der Partner ist unberingt. Seit dem 08.02. ist sie zurück. hatte nur einen Teilzug für 3 Wochen unternommen.

Wir wünschen dem Paar eine erfolgreiche Saison.

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09. März 2017

Die Brutstörchin vom Horst Waben N , Feline, ist gesund zurück.

Der Horst Wabern V auf dem sie im vergangenen Jahr mit dem Ederstorch Georges gebrütet hat, wird von dem Horstpaar Wabern IV, Georges und Julie, als Ausweichhorst verteidigt.

Feline brütete bisher:
2010 und 2011 auf dem Horst Wabern II
2012 bis 2015 auf dem Horst Wabern IV
2016 auf dem Horst Wabern V

Da wäre ja noch ein Junggeselle auf dem Horst Wabern III, dem hat allerdings die Störchin Pauline “den Kopf verdreht”. Mit Beginn der Brut kann sich das aber schnell ändern.

Feline im letzten Jahr

Brutstörchin Wabern V

06.03.2017

So – jetzt ist es passiert

Der Ärger ist vorprammiert, Rudi wird das nicht gefallen wenn er aus dem Winterquartier zurück kehrt und der Storchendame aus Fritzlar auch nicht.

Alle Fremdgänger, diese Waberner Störche….
na ja – fast alle  und jetzt auch in Möllrich.

Wer, wo, mit wem brütet ist überhaupt noch nicht zu sagen. Da wird auch mancher leer ausgehen….

Paco (Wabern III) vergnügt sich so oft es geht mit der Störchin Pauline vom Horst Wabern II,
die im Moment zwei Männer hat: Paul und Paco und jedesmal schaut der andere zu.

Paul – kann man ja verstehen – versucht sein Glück bei Julie (Wabern IV), wann immer Georges nicht zur Stelle ist.

Nun auch unsere Romy, wer da wen verführt hat keine Ahnung.

Sodum und Gomorrah in Waberns Storchenwelt !

Romy geht fremd….

03.03.2017

Besuch aus Fritzlar

Um 14:50 landeten heute zwei Störche auf dem Horst in Niedermöllrich, die Freude darüber hielt nicht allzu lange an, denn der zweite Storch ist beringt und somit handelt es sich nicht um den Horstbesitzer Rudi.

Der Ring konnte abgelesen werden, dieser Storch brütet seit 3 Jahren in Fritzlar und war bis Ende Dezember oftmals in Fritzlar an der Fischzucht mit dem unberingten Partner zu sehen. Hoffentlich kommt der Partner gesund wieder zurück, wir sind ein wenig in Sorge, dass er den Winter nicht überstanden hat.

Rudi sollte sich beeilen mit der Heimkehr, bevor seine Dame auf dumme Gedanken kommt…..

unbenannt

Besuch aus Fritzlar

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02. März 2017

Malsfeld/Schwalm-Eder-Kreis

Herr Jutzi meldete gestern die Rückkehr des ersten Storches in Malsfeld. Im vergangenen Jahr war er am 23. März zurück gekehrt.

Ein aktuelles Bild liegt leider noch nicht vor

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Rückkehr 2017 am 02. März

01.03.2017

Wie schon im vergangenen Jahr wurde der männl. Altbesitzter von dem beringten Storchenmännchen (Brutstorch 2016) vertrieben.

Foto: Hermann Sonderhüsken

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28.02.2017

HERZLICH WILLKOMMEN

Der erste Weißstorch ist in Niedermöllrich zurück auf seinem Horst!

Da die beiden Brutstörche aus 2016 nicht beringt sind ist es sehr schwierig mit Sicherheit zu sagen wer es ist.  Romy hatte im vergangenen Jahr ein Band am linken Fuss, dass sich aber sicher irgendwann lösen wird.

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Die Vertrautheit mit der Umgebung gibt aber klar Aufschluss darüber, dass es ein Brutstorch aus dem vergangen Jahr ist – Rudi oder Romy. In der Regel kehren die männl. Störche als erstes zurück.

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Rückkehr des ersten Horstbesitzers am 28.02.2017

24.02.2017

Langweilig wird es hier nicht!

Nun ja, in Ziegenhain ist die Storchenwelt okay,
Waberns Storchendamen gehen mal wieder fremd, wie schon im vergangenen Jahr die Ederstörchin.

Partnertreue ist für die Ciconias eher ein Fremdwort, die Horsttreue ist da wesentlich ausgeprägter und für die Störchin Pauline ist dieser Horst halt immer noch der Ausweichhorst und ehemalige Bruthorst bis 2011.

Für einen “knackigen jungen Storchenmann” vergessen sie auch  alles gerne mal….

Wir sind also gespannt wie sich die Paare zusammen finden werden in Wabern. Geduld ist angesagt, in spätestens 5 Wochen ist das Durcheinander geklärt.

Kampf um den Horst Wabern III

Die Störchin mit dem neuen Horstbewohner Paco

Polyandrie in der Storchenwelt

Ohne schlimme Verletzungen bitte…

Polyandrie kommt in der Vogelwelt fast bei allen Arten vor, ist weit verbreitet.  Rabenvögel z.B. gelten als monogam, mit wenigen Ausnahmen  bleiben sie ein Leben lang zusammen, haben ein sehr stark ausgeprägtes Sozialverhalten.

Auch das Gegenteil, die Polygynie ist bei den Störchen weit verbreitet. So kam es in Oranienburg (Oberhavel) gar dazu, dass ein Storch zwei Horste belegte, sich bei der Aufzucht der Jungtiere dann aber auf einen Horst konzentrierte, so dass die “Geliebte” mit ihrem Nachwuchs das Nachsehen hatte.

21.02.2017

Happy End in Ziegenhain

Wie erhofft ist das Paar vom Ringweg, wo die Birke gefällt werden musste, wieder zurück auf dem ehemaligen Schornstein des Schafhofs.

Die Störchin traf gestern ein.

Es wird doch –  Daumen waren gedrückt

happyend

Das Paar hat den alten Brutplatz wieder eingenommen, keine Nilgänse ….

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Happy End in Ziegenhain ;)_______________________________________

20.02.2017

Vielerorts sind weitere Störche zurück aus dem Winterquartier. In Wabern ist bisher nur Paco vom Horst Wabern III zurück. Hier ein Foto von der heutigen Nahrungssuche der 5 Störche (2 Winterpaare und Paco) auf den Wiesen vor der Zuckerfabrik Wabern.

Leider mit der falschen Kamera…. , aber dichter dran wäre eine Störung gewesen

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5 Störche in Wabern vor der Zuckerfabrik am 20.02.2017

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18.02.2017

Wir warten….

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Horst in Niedermöllrich, Cappeler Str. 10

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15.02.2017

Auch in Giflitz ist das Storchenmännchen zurück

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Wir freuen uns über dessen Heimkehr ganz besonders, denn er wurde 2016 schwer verletzt und von seinem Horst vertrieben. Dass diese Verletzung natürlich verheilt ist  – ein kleines Wunder! Hoffen wir, in diesem Jahr kommt es nicht wieder zu solch schweren Verletzungen. Der Brutstorch von 2016 wird bei seiner Rückkehr sicher erbittert kämpfen, denn 3 Jungstörche wurden dort erfolgreich aufgezogen.

Alle Bilder und der nachfolgende Text von Hermann Sonderhüsken

Pünktlich kehrt das vertriebene Storchenmännchen auf seinen Horst zurück

So sah er nach den Angriffen am 29.03.2016 aus

wir hatten wenig Hoffnung und lieben solche Wunder

Am Mittwoch (15.02.) kam um 14.48 Uhr die Meldung von Erika Deidel: der Storch ist angekommen. Unser Fotograf Hermann Sonderhüsken hat dann festgestellt, daß der Storch nicht beringt ist. “Es könnte also das angestammte Männchen sein, ich habe damit gerechnet.”

Üblicherweise kehrt bei den Weißstörchen das Männchen immmer vor dem Weibchen zum angestammten Horst zurück. Eine Ausnahme seit der Wiederansiedlung der Edertaler Störche im Jahr 2008 hat es im vergangenen Jahr gegeben, da sind die beiden mit nur wenigen Stunden Abstand am 1. März auf den Horst auf dem EWF-Strommasten an der Wesemündung eingetroffen. Im vorletzten Jahr – also 2015 – ist das Männchen bereits am 16. Februar aus dem spanischen Winterquartier heimgekehrt. Das war so früh wie noch nie seit der Wiederansiedlung. Das Weibchen ist damals am 1. März gefolgt.

Bekanntlich hat es im vergangenen Jahr eine gravierende Änderung bei unseren Störchen gegeben. In einem dramatischen Luftkampf wurde am 17. März das angestammte Männchen von einem beringten Fremdling vertrieben. Durch die von ihm per Spektiv abgelesenen Ringdaten (DER AL935) hat der Edertaler NABU-Vorsitzenden Wolfgang Lübcke dann schnell die Herkunft ermittelt. Der Neue ist am 8. Juni 2013 als Nestling in Freistett beringt worden. Freistett ist ein Dorf etwa 60 Kilometer südlich von Karlsruhe.

Das Weibchen – es ist das Dritte seit 2008 und seit 2010 im Edertal – hat sich noch am selben Tag mit dem Eindringlich arrangiert. Brutbeginn war der 6. April, das erste von drei Jungen ist 8. Mai geschlüpft. Für die gute Nahrungssituation spricht, dass die Jungen sich prächtig entwickelt haben. Letztmalig in der Region gesehen wurden sie am 7. August.

Erfreulich ist die Entwicklung der Weißstörche in Hessen. Im Jahr 2016 ist die Zahl der Brutpaare im Vergleich zum Jahr 2015 um 17,14 Prozent auf 493 Brutpaare gestiegen – das ist ein plus von 72 Paaren. Jetzt hoffen die vielen Storchfreunde der Region auf ein spannendes Jahr mit unseren Edertaler Weißstörchen. Besonders spannend dürfte es werden, wenn das Vorjahresmännchen und das Weibchen heimkehren. Die WLZ wird regelmäßig berichten.

sdh.

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Was für ein schöner Tag – Herzlich Willkommen Paco!

Heute früh erreichte mich der Anruf der Horstbesitzerin Ulrike Mose, PACO ist zurück auf seinem Horst, dem Schornstein der Schreinerei Mose. Bei strahlendem Sonnenschein aber kalten Minusgraden konnten wir ihn begrüssen.

Paco am 15.02. um 8 Uhr auf seinem Horst W III

Abflug in Richtung Niedermöllrich

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10.02.12017

Die beiden sind wohlbehalten zurück gekehrt, wir freuen uns sehr!

09.02.2017

Georges und Julie sind verschwunden, da dies zu dieser Jahreszeit eher ungewöhnlich ist, dazu diese Meldung. In den vergangenen Monaten hielten sich nur in Wabern und Niedermöllrich auf, ihr Schlafplatz war entweder die kath. Kirche oder aber ein uns unbekannter Ort.

Das überwinternde Storchenpaar wurde seit Montag, 06.02. nicht mehr gesehen. Wir würden uns über Beobachtungen  freuen,  gerne per Telefon oder Mail.

Storchenpaar P 9050 und DEW 3X 353, Georges und Julie

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Der erste Heimkehrer ist am Montag in Ziegenhain eingetroffen. In der Regel treffen die Männchen zuerst ein, so auch in diesem Jahr. Der Horst im Ringweg musste leider gefällt werden, es sind aber ausreichend freie Horste in der Umgebung vorhanden. Wir hoffen, die Störche schaffen die Rückeroberung des Schafhofs!

Link zum Bericht in der HNA

Als nächstes sollte wohl das Paar aus Giflitz eintreffen. allerdings fand dort 2016 nach Kämpfen ein Partnerwechsel statt, so dass sich die Ankunftszeit ändern kann. Das Männchen wurde 2016 vertrieben und dabei schwer verletzt.

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Winter in der Storchengemeinde Wabern 2016/2017

Seit 2008 leben bei uns auch “Winterstörche”,  anfangs war es nur die Störchin DEW 3×353, Julie, sie wurde im Winter/Februar2008 in Uttershausen gesichtet. Dann kam das Storchenmännchen , der Franzose P 9050, Georges dazu. Die beiden wurden 2008 ein Paar, unser ältestes Storchenpaar. Bis auf das Jahr 2016 waren sie auf dem Horst Wabern I.

Paul und Pauline kamen dazu,  2010 blieb Paul alleine in Wabern, seit 2011 auch Pauline. Die Müllldeponie in Uttershausen war in diesem Jahren noch offen, ausreichend Nahrung war zu finden.  Auch in diesem Winter sind diese vier Störche in Wabern geblieben.