Wabern I 2013

10. August 2013

Es herbstet … Weissstorchansammlung in der Ederaue Wabern

Am frühen Samstagabend konnten während Erntearbeiten auf den schon gegrubberten Feldern zwischen Wabern und Zennern eine grössere Ansammlung von Störchen beobachtet werden: insgesamt 17 Ind. waren zeitgleich anwesend, wenn auch nur kurz gemeinsam auf einem Feld. Auch das Paar vom Ederhorst war dabei, jedoch unbegleitet von ihren beiden Jungstörchen – wahrscheinlich sind die beiden schon mit anderen durchziehenden diesjährigen Störchen mit fort gezogen.

Ansammlungen wie diese sind im Spätsommer keine Seltenheit; sie treten jedoch meist nur lokal auf und sind auch zeitlich auf die Dauer der Ergiebigkeit der Nahrungsquelle und der geeigneten Örtlichkeit begrenzt.

Auch weitere, nicht anthropogene Beobachter zeigten sich an diesem Weissstorch-Cluster interessiert …

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Rehkitz in den Ederauen

6. August 2013

Erste Waberner Jungstörche sind selbstständig

Bereits nach etwas mehr als drei Wochen sind die ersten flüggen Jungstörche Waberns selbstständig. Nach einer bemerkenswert kurzen Zeit des Fütterns und Führens ausserhalb des Horstes haben die beiden Elternstörche vom Horst Wabern I (Ederaue Wabern) seit Sonntag den 4.8. den Horst wieder für sich allein: in der späten Abenddämmerung (21:45Uhr) anfliegende und fauchende Geräusche produzierende Jungstörche wurden seitdem Zeitpunkt nicht mehr in den Horst gelassen und mussten ausserhalb der, für sie bisher so wichtigen Rückzugsmöglichkeit andernorts nächtigen. Damit ist die sog. Trennung von der Brut vollzogen, und die eigentliche Brutperiode für die Elterntiere somit beendet.

Dass nun die Elterntiere nach der intensiven Zeit des Brütens und der Versorgung der geschlüpften Küken mit ausreichender Nahrung wieder mehr Zeit mit Umherziehen in der Gegend verbringen, ist nur allzu verständlich. Ob sie dabei die beiden sich vermutlich noch in der Waberner Umgebung aufhaltenden Jungstörche aus dem Horst Wabern I noch als ‘eigene’ erkennen, sehe ich nach dem eher rigorosen ‘Landeverbot’ im ehedem elterlichen Horst doch als fraglich an. Bereits nach einem Aufenthalt von etwa drei Tagen ausserhalb des Horstes erkennen die Elterntiere die flüggen Jungstörche nicht mehr als ‘eigene Brut’ an, und vertreiben die potentiellen Eindringlinge mit lautem Schnabelgeklapper, oder auch intensiverer Abwehr falls nötig.

Auch heute Abend gegen 22:00Uhr befanden sich nur die beiden Altstörche auf dem Horst an der Eder; anfliegende (Jung-)Störche konnten nicht mehr festgestellt werden.

18. Juli 2013

Ederstörche in der HGON-Projektfläche

Heute abend konnten die vier Störche vom Bruthorst Wabern I (Horst Ederaue) erstmals als Familie abgelichtet werden. Eher ein Zufallstreffer: die ersten landwirtschaftlichen Wagen mit Stroh zeigten an, dass in den Waberner Ederauen wohl begonnen wurde, Getreide zu ernten. Das ergäbe zum einen geeignete Rastflächen für den Weissstorchnachwuchs und zum anderen wieder mehr potentielle Nahrungsflächen. Da auf dem ersten freien Feld in Horstnähe keine Störche angetroffen werden konnten, blieb erstmal nur die für die Beweidung vorgesehene Fläche der HGON als Rastort. Dort konnten dann die Tiere auch von geeigneter Stelle fotografiert werden, allerdings nur mit der Immer-im-Auto-dabei-Kamera …

17. Juli 2013

Erste Weissstorchbrut in Wabern flügge

Heute abend konnte das erste mal der komplette Familieverband des Weissstorchhorstes Wabern I (Ederaue Wabern) bei einem gemeinsamen Erkundungsausflug gesehen werden: wie zu erwarten war, flogen sie direkt in die HGON-Projektfläche in den Ederauen bei Wabern. Als weitere Landepiste bieten sich momentan nur noch die Feldwege an, da alle weiteren Flächen in der unmittelbaren Umgebung landwirtschaftlich intensiv genutzt werden.

 

09. Juli 2013

Heute abend konnten auch der flügge Jungstorch in Begleitung eines Elterntieres beim Flug beobachtet werden. Sein Geschwister war jedoch heute etwas trainingsfaul, sodass noch keine sicheren Abschätzungen für dessen Erstflug abgegeben werden können. Man beachte auch die Anstrengungen, den eingewachsenen Horst zu erreichen.

08. Juli 2013

Erster Cc in Wabern flügge

Heute konnte der erste flügge Jungstorch Waberns zusammen mit seinen Eltern auf einem Feldweg in direkter Nähe zum Heimathorst Wabern I (Ederaue Wabern) beobachtet werden. Auch die Rückkehr in den ziemlich zugewachsenen Horst hat zum Glück einwandfrei funktioniert. Diesmal dauerte es mehr als 70 Tage, bis der erste Juvenile den Horst auf eigenen Schwingen verlassen hat – sicherlich auch bedingt durch das klimatisch extreme Frühjahr. ( s.a. HGON-Birdnet v. 08.07.2013 )

 

03. Juli 2013

Entspannung im Horst Ederaue

Heute abend konnte das Brutpaar aus den Waberner Ederauen samt ihren beiden nun schon fast flüggen Juvenilen wieder mal in ganz relaxter Pose beobachtet werden. Ruhephasen und Storchenyoga wechselten sich ab – unterbrochen nur von vereinzelten Flatterübungen eines Jungvogels, der andere war noch etwas lustlos und legte sich nach Zeigen seines nun schon vollständig vorhandenen Gefieders wieder satt und zufrieden in den Horst. Womöglich gibt es gegen Ende der Woche noch den Jungfernflug zu bestaunen – falls sich vor lauter in Horstnähe befindlichen Geästes überhaupt noch eine Lücke zum ersten Rundflug bietet. Die Abflüge in den Richtungen Nord, Ost und West sind dazu nicht (mehr) geeignet, nach Süden hin erstreckt sich der verschilfte vorgelagerte Schlämmteich, welcher für eine ‘Notlandung’ gänzlich ungeeignet ist. Sollte sich aufgrund der Beobachtungen des Flugtrainings zeigen, dass der Erstflug unmittelbar bevorsteht (hier zeigt sich die 10-jährige Erfahrung von Betreuung des Horstes Wabern I (Ederaue) ), so müsste eigentlich sehr intensiv das Geschehen beobachtet werden, um ggf. einen Absturz noch glimpflich enden zu lassen. Von allein kommen ‘Bruchpiloten’ nicht mehr aus dem Schilfbereich – hier ist eigentlich ein umfassender Rückschnitt der Randzone sowie der Gehölze im eigentlichen Schlämmteichbereich vonnöten.

Die ersten ernst gemeinten Sprünge verbunden mit der stets begleitenden scheinbaren Unruhe des trainierenden Jungvogels konnten daraufhin gut beobachtet werden. Bedingt durch die Siesta der Familienmitglieder, welche keine Anstalten machten, durch Verlassen ihres Horstes etwas mehr Platz für die Flügübungen zu machen, war ein wenig Geduld für den Beobachter erforderlich – das Entsprechende Alter der Juvenilen ist jedoch ein guter Anhaltspunkt gewesen, um nach den Fortschritten hinsichtlich der Fertigkeiten des Nachwuchses zu schauen.

Geduld ist auch am protegierten Beobachtungsstandort in Edernähe aufzubringen, da dort einige allerdings endemische Tier- und Pflanzenarten stets einen Kampf gegen ‘Eindringlinge’ auszufechten scheinen: es sind das Klettenlabkraut, die Gemeine Brennnessel sowie die unvermeindlichen Stechmückenschwärme. Aufgenommen wurden die drei ‘Plagen’ mittels einer stereoskopischen Prismenlupe mit jeweils 10facher sowie 40facher Vergrösserung.

26. Juni 2013

Störche Wabern – Abendstimmung in der Ederaue

Immer noch ganz entspannt zeigt sich nach der letzten Tagesfütterung das Horstpaar Wabern I (Ederaue Wabern): gesättigte Jungvögel evozieren offensichtlich zufriedenes Paar-Geklapper … Die beiden Jungstörche im Horst Wabern I (Ederaue Wabern) sind jetzt ~50 Tage alt und zeigen nach erfolgter Abendfütterung nun schon normales Putz- und Ruheverhalten – d.h. es gibt nach den Fütterungen durch die Elterntiere keine entwicklungsphysiologisch nötige ‘Schlafpausen’ mehr. Statt dessen hocken sie an ihrer Umgebung interessiert im Horst und geben sich intensiver als noch eine Woche zuvor, jetzt auch systematisch der später lebensnotwendigen Gefiederpflege hin. Je nach Anzahl der Fütterungen verbleibt auch noch einer der Altstörche im Horst, jedoch werden die Jungvögel in dieser Lebensphase auch schon längere Zeit allein gelassen. Da in der Nähe des Ederhorstes allerdings immer wieder verpaarte Nilgänse auftauchen, bleibt situationsbedingt mindestens ein Elterntier bei der Nahrungssuche noch in der Nähe des Horstes.

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Abendstimmung bei der Storchenfamilie in den Ederauen Wabern

 

 

Beim heutigen Besuch in den Abendstunden konnten in der Ederaue noch weitere ‘Tierkinder’ beobachtet werden: scheinbar völlig mit sich selbst und mit der ‘spannenden’ Umgebung beschäftigt, näherten sich diese zwei jungen Waschbären auf ihrem Erkundungsgang dem regungslosen Beobachter, um schliesslich schnuppernd und schnaufend nach Inspektion einer McDonalds-Tüte im angrenzenden hohen Gras zu verschwinden.

o9. Juni 2013

Abendlicher Besuch der Waberner Horste

Während andernorten die aktuelle Lage in den Storchenhorsten eher suboptimal erscheint, ist sie in Wabern zumindest augenblicklich stabil; wollen wir mal hoffen, dass es auch so bleibt. In der Nähe des Horstes an der Ederaue zeigte sich auch eine Turteltaube, welche jedoch nur durch die Frontscheibe fotografiert werden.

03. Juni 2013

Die Küken der Horste Wabern I (Horst Ederaue) und Wabern II (Spänebunker Blecher) haben die kritischen Kältetage überstanden.

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01. Juni 2013

Heute morgen waren die beiden Jungstörche leider wieder genauso durchnässt wie bereits an den voran gegangenen Regentagen. So kann man nur auf regenfreies Wetter bis zum Abend hoffen, damit das Gefieder trocknet und die kühle Nacht überstanden werden kann. Die Jungvögel waren am Abend kaum zu sehen, sie lagen flach und durchnässt im Nest. Erst nach einer regenfreien Stunde begann eines der Jungtiere das Gefieder zu putzen. Durch ausstrecken und schwaches schütteln der Flügel wird versucht, dass Wasser abzuschütteln. Auch an der abendlichen Fütterung sättigte sich nur der stabilere Jungstorch. Wie soll denn Leben wachsen, wenn die Sonne fehlt? Dieser Mai zeigt uns allzu deutlich, wie sehr wir alle abhängig sind von der Sonne. Wenn die Natur stirbt, sterben auch wir.

31. Mai 2013

Erfreut konnte ich heute früh die zwei Jungstörche im Horst Wabern I beobachten. Auch das schwächere Storchenküken hat sich erholt, sitzt wieder und beginnt sich zu putzen. Der Nachmittag brachte weiteren Regen, die Temperaturen sind aber glücklicherweise gestiegen, unsere zwei Sorgenkinder auch am Abend putzmunter. Wir sind sehr optimistisch und glauben, dass die beiden Jungstörche durchkommen.

30. Mai 2013

Einer der Jungstörche in Wabern I ist geschwächt, eine weitere nasskalte Nacht oder Starkregen könnte auch im Horst Wabern I zu Verlusten führen. Viel konnten wir nicht für ihn tun, wir hoffen aber er schafft es, auch diese letzte Regennacht zu überleben. Danach soll es besser werden – für sehr viele Jungstörche zu spät. Ein trauriges, verlustreiches Jahr nicht nur für die Weißstörche.

Der Nachwuchs im Horst Wabern I (Ederaue – 2juv.) hat bisher die feuchten Tage gut überstanden. Die Alttiere waren erstmals am 22. Mai beide nahrungssuchend auf den umliegenden Feldern unterwegs, die Jungstörche alleine im Horst.

09. Mai 2013

Heute vormittag konnten erstmals ‘klappernde’ Jungstörche im Horst Ederaue (Wabern I) beobachtet werden, es handelt sich hier sicher um die beiden ältesten Küken. Ob es noch einen weiteren Juvenilen im Nest gibt, zeigt das bei unruhiger Luft aus etwa 150m Luftlinie ausgenommene Video nicht sicher – die schnellen Bewegungen der sich noch in der Nistkuhle befindenden Jungvögel sind bei Fütterungen immer noch etwas ‘ungeordnet’. Aber in den nächsten Tagen dürfte sich das ‘Geheimnis’ sicher bald lüften, denn das Wachstum ist in diesem Alter innerhalb weniger Tage schon deutlich sichtbar, und die Agilität nimmt bei normalem Verlauf der Aufzucht immer weiter zu.

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Der Nachwuchs in den Ederauen

05. Mai 2013

Bei einer seiner Beobachtungen konnte Manfred Gunia heute um 20.15 Uhr am Storchenhorst Wabern I Ederauen erstmals zwei Jungstörche beobachten. Diese beiden Miniciconias sind bereits in der Lage den Hals zu strecken und das Köpfchen zu heben um die Altstörche erwartungsvoll anzubetteln.

Um 11.58 Uhr überflogen heute 2 Weißstörche die Ederauen und zogen Richtung Norden (Manfred Gunia).

03. Mai 2013

In den vergangenen Tagen sind immer wieder Durchzügler von Weißstörchen in Wabern unterwegs (5, 7, 3 Weißstörche wurden von Manfred Gunia gesichtet). Auch überfliegend waren einzelne Störch zu beobachten (über Niedermöllrich kreisend). Das Brutpaar Wabern I duldete gestern sogar 3 Fremdstörche in unmittelbarer Nähe bei der Nahrungssuche in den Ederauen. Zwei von den drei Störchen waren beringt, Manfred Gunia konnte die Ringnummern ablesen. Bei einem der Störche handelt es sich um einen Storch aus 2012. Die Ringnummern wurden der Vogelschutzwarte gemeldet.

28. April 2013

Es ist soweit: Nachwuchs beim ältesten Waberner Storchenpaar

Fast scheint es, als würden die Brutstörche einen Freudentanz vollführen beim Anblick des ersten geschlüpften Miniciconias, begleitet vom Gesang einer Turteltaube. Manfred Gunia beobachtete die beständige Nestauspolsterung, vorsichtiges Hinsetzen, mit den Handschwingen abgestützt, setzt sich der Altstorch ganz sachte auf Küken und Eier. Bei der Nestauspolsterung konnte Manfred Gunia eine Eischale sichten, mindestens ein Küken ist also geschlüpft. Beim Schlupf benutzt das Küken den Eizahn auf der Schnabelspitze um die Schale zu durchstossen, die erste kräftezehrende Herausforderung – ein neues Storchenleben beginnt. Übrigens: Küken und Alttiere kommunizieren bereits vor dem Schlupf miteinander, das leise Fiepsen ist für die Altvögel ebenso hörbar, wie das heute auffallend laute Klappern der Altvögel für das Storchenküken. Nach dem Schlupf brauchen sie viel Ruhe und Wärme. Gefüttert wird frühesten nach ca. 24 Stunden, solange lebt das Storchenküken vom eingezogenen Eidotter. Wir sind gespannt wie viele Jungstörche uns das alteingesessene Storchenpaar beschert (seit 2008 brüten die beiden zusammen auf diesem Horst) und freuen uns mit ihnen. Der Regen der vergangenen Tage, er war ein kleines Geschenk des Himmels – jetzt werden Regenwürmer benötigt. Frühestens Ende dieser Woche wird man die ersten Schnabelspitzen erblicken können, aufgrund der Nistmulde, Blickposition und Alter der Küken.

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Freudentanz der Störche …

30. April 2013

Heute um 9.30 Uhr waren beide Altstörche sitzend auf dem Horst anzutreffen. 4 Nilgänse flogen immer wieder in Richtung Horst, wurden dabei von Rabenkrähen attackiert, die wohl in der Nähe ebenfalls brüten.

29. März 2013

Es ist soweit: Brutbeginn beim Horstpaar Wabern I, Ederauen
Seit heute hat das Brutpaar vom Horst Wabern I, Ederauen zum sechsten Mal in Folge mit einer gemeinsamen Brut begonnen. Seit 2008 brüten diese beiden Störche dort, wir wünschen ihnen alles gute für die Saison 2013!

02. Februar 2013

  • Das Weißstorchpaar Ederauen, Wabern ist wohlbehalten zurückgekehrt (reichlich früh…) und nächtigt seitdem auf dem Horst.

Seit Mitte Dezember 2012, mit Einbruch des Winters waren sie abgezogen.  Der Weißstorch vom Horst Wabern II hingegen harrte aus.

Aus dem Schwalm-Eder-Kreis gibt es keine Meldungen über einen längeren Aufenthalt der beiden, evtl. haben sie den Winter in Südhessen verbracht. Dort wurden grösere Ansammlungen von Störchen gemeldet (bis zu 16 Ind.). Die Störche sammeln sich in Südhessen in offenen Vogelparks, die Meldung stammt aus dem Vogelpark-Biebesheim.

Wir freuen uns über die Heimkehr, herzlich willkommen zu Hause.

Trotz anhaltender geschlossener Schneedecke zieht das Paar nicht erneut ab.

Jetzt heisst es den Winter gut zu überstehen. Störche können bis zu 14 Tage hungern, dann wird es kritisch. Natürliche Feinde haben sie bei uns kaum, da sie die Nacht auf dem Horst verbringen sind sie auch vor Füchsen sicher. Gefährlich werden können ihnen frei laufende Hunde. Sind die Vögel geschwächt fliegen sie nur schwer, schlimmstenfalls gar nicht auf.

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Hunde bitte anleinen

Achtung im Winter, wenn die Störche geschwächt sind, kann es für sie gefährlich werden

Hundebesitzer sollten bei ihren Sparziergängen deshalb vorsichtig sein und die Hunde rechtzeitig anleinen.

 

 

Schwalm-Eder-Kreis – Nordhessen